Podcast Folge 9 – Selbstregulation bei Kindern stärken

Heute habe ich endlich mal wieder eine neue Podcast Folge für Euch. Es geht um ein Thema, was mich selbst zuweilen immer wieder beschäftigt und nun auch in einer meiner Emailbegleitungen ein wesentliches Thema ist: Die Selbstregulation bei Kindern und wie wir sie stärken können. 

Selbstregulation ist die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Impulse und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verstehen und damit den Umständen entsprechend umzugehen. Es bedeutet individuelle Möglichkeiten und Wege zu entdecken, um uns selbst emotional und physisch zu regulieren.

Kinder haben diese Fähigkeiten nicht in sich veranlagt, sondern müssen diese erst erlernen und ihr Gehirn entsprechend entwickeln. Dazu brauchen sie unsere Unterstützung. Wie wir sie als Eltern da gut begleiten können – darum geht es in dieser Podcastfolge. Gespickt mit Beispielen und Erzählungen habe ich das Thema einmal für Euch ausgerollt und hoffe, Ihr könnt einiges daraus mitnehmen.

Ich freue mich über Feedback und Kommentare, auch aufgetauchte Fragen hier in den Kommentaren oder per email.

 

Ein interessanter Artikel zum Thema: Selbstregulation bis ins Schulalter

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Comments

  1. Hallo Nadine!
    Danke für diesen Beitrag. Vieles war mir schon bekannt, aber eine Auffrischung hat mir sehr gut getan. Nun habe ich jedoch eine Frage. Mit meinem Sohn lässt sich nicht reden, wenn er einen Anfall hat. Da brüllt er einfach und man muss erstmal warten bis er sich beruhigt hat. Unter guten Bedingungen nehme ich ihn in den Arm, während er einen Brüllanfall durchlebt und bespreche es später mit ihm. Oft jedoch fehlt mir die Kraft dies auszuhalten. Ich sage ihm das dann auch, aber ich bin mir sicher, dass das nicht zu ihm durchdringt. Ich weiß dann nicht so recht wie ich damit umgehen soll. Ich muss ihn dann oft stehen lassen oder in sein Zimmer schicken. Das Hauptproblem ist für mich meist die Lautstärke des Brüllens, die ich so schwer aushalte. In letzter Zeit versuche ich ihn dann mit einem schhhh zu besänftigen, aber das fühlt sich auch nicht richtig an. Wie kann ich ihm begleiten ohne meine eigenen Grenzen zu überschreiten? LG Sophie

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