Wie ein kleiner Muck rase ich mit Siebenmeilenstiefeln gerade durch den Alltag. Jede Stunde scheint mir nur so davonzulaufen, ich eile hinterher. In der Tat könnten die Tage gerade 48h haben. Oft versuche ich dann abends zu tun, was tagsüber unschaffbar ist. Und gebe dafür wertvollen Schlaf her… Höchste Zeit um einmal innezuhalten und dankbar zu sein. Für die kleinen und großen Momente mittendrin.

1 – das große Glück. Wie schon im Blogpost beschrieben bin ich unendlich dankbar für mein großes Glück, meine nicht mehr so kleine Familie und all den Trubel, das Lachen, das Kichern, das Staunen und Wundern.

2 – Kindergartenfrei. b Die Kinder einfach mal daheim behalten, wenn sie zu müde, zu geschafft oder auch nur leicht angeschlagen sind. Ihnen Zeit und Ruhe schenken. Dass uns das möglich ist, weil ich ja mit Miniklein daheim bin und es mir einrichten kann, dafür bin ich dankbar. Zu sehen, wie gut ihnen das tut… unbezahlbar.

3 – Putzfee. Lange habe ich gehadert. Brauche ich das? Will ich das? Noch immer fällt es mir schwer jemandem aufzutragen, wie er (sie) meinen Dreck wegzumachen hat. Noch immer fühle ich mich manchmal etwas bedrängt in meiner Privatsphäre. Aber die tiefe und beruhigende Sauberkeit, den Stress, den es vom Wochenende nimmt, weil wir statt zu Putzen Zeit mit uns verbringen können. Dafür bin ich unendlich dankbar.

4 – Zweisamzeit. Die Abende haben eine Routine bekommen. Die Kinder gehen nun alle zeitnah schlafen und danach bleibt wieder Zeit für mich und den Liepsten. Wir haben schon wieder hin und wieder ein Zwiegespräch geschafft, haben geplaudert und gelacht. So wunderbar.

5 – Leser*innenkommentare. Egal ob hier auf dem Blog oder per email. Es tut so gut zu lesen und zu hören, wie das, was ich hier tue, bei Euch ankommt. Es erfreut mich andere zu bereichern. Und zu wissen, dass meine Worte nicht im Nichts verhallen.

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