IMG_5888Wir sind mitten in der Eingewöhnung im neuen Kindergarten. Herrn Klein gefällt es immer besser. Regelmässig besprechen wir mit der Pädagogin, welche Schritte wir als nächstes gehen. Und wenn dann alles super läuft und man meint, er hätte seinen Spaß…

… dann schickt sie ihn dennoch nach hause. Ich mag das.

 

 

 

Zum einen, weil es davon zeugt, dass sie keinerlei Stress oder Druck macht. Wie wir es aus dem alten Kindergarten kannten. Sie lässt Zeit und Ruhe, wenn dies auch von den Eltern gewünscht ist.
Zum anderen, weil sie dies so wunderschön begründet hat:

Die Kinder sollen ruhig gehen, wenn sie Spaß haben. Mit einem guten Gefühl. Weil sie mit dem Gefühl dann am nächsten Tag wiederkommen.

Das gilt natürlich für viele Dinge im Leben. Ob wir ein Instrument lernen, Schreiben, oder anderen Tätigkeiten nachgehen, die immer wieder eine gewisse Motivation von uns erfordern. Es heißt ja auch, dass man aufhören soll, wenn’s am Schönsten ist. Ich habe das nur noch nie auf unsere Kinder in der Eingewöhnungszeit bezogen betrachtet.

Für alle, die auch in der Eingewöhnung stecken. Und für alle anderen auch.

Flattr this!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.