Ich würde gern streiken, aber…

Ich würde gern streiken, aber… 

Anfang des Jahres habe ich mich so richtig aus meiner Erschöpfungsdepression herausgewunden gehabt. Plötzlich bekam ich wieder etwas Energie. Und auch die Lebensfreude kehrte wieder zurück. Mein Buch war fertig und ich fand die Aussicht auf einen neuen Job.

Dann kam Corona. Naja gut, für Corona kann nun keiner so recht was. Also eigentlich schon wir alle irgendwie. Weil wir alle hier auf diesem Planeten viel zu sehr in die Natur eingreifen und es deshalb immer enger und ungemütlicher wird und so kommt halt eines zum anderen, ein Tier dem nächsten zu nah, das in Menschenhände und zack verbreitet sich ein Virus, der uns mal eben außer gefecht setzt. Ja, dass wir Menschen da nicht ganz unschuldig sind, davon bin ich überzeugt. Und während also noch die letzten SchülerInnen die letzte Motivation zusammenkratzen um für die Freitagsdemo auf die Straße zu gehen, wofür ihnen vielleicht Fehlstunden angekreidet werden und wofür sich kein Politikmensch da oben interessiert, aber sowas von gar nicht, da kriecht dieser Virus in unsere Gesellschaft ein. Und macht sich breit. Und legt unser Leben lahm.

Und ja, dann sehen wir die Bilder aus Italien und vor Schreck wird hier der Zug mit der Notbremse gestoppt und alles fliegt durcheinander und bleibt dann im Chaos liegen. Und mit meiner Jobzusage habe ich plötzlich drei Jobs gleichzeitig zu machen: Diesen neuen Job, spontan von daheim im Home Office. Den alltäglichen Job der Kinderbetreuung und der Haushälterin. Und obendrein noch den Job einer Lehrperson, die hier zwei Schulkinder in Mathe und Deutsch begleitet. Und weil es ja keine Alternative gibt, mache ich das auch. Das Rad muss sich ja weiter drehen. Die Kinder müssen betreut werden, der Job will gemacht werden, der Einkauf muss getätigt werden, die Wäsche… all das altbekannte Zeug.

Und nebenbei sitzen wir innerlich unruhig und verunsichert herum. Wie lange das noch so geht? Da hoffen wir von “nicht mehr lange” und bangen bis “vielleicht bis Herbst???”. Wissen tun wir gar nix und in unseren Pressekonferenzen bedankt sich unser Herr Bundeskanzler bei allen ÖsterreicherInnen sehr herzlich für die Mithilfe. Damit ist ein Großteil der Eltern gar nicht angesprochen. Weil ein Großteil gar nicht österreichisch ist. Und weil die Regierung an die Eltern dabei gar nicht wirklich denkt. Weil es um die Wirtschaft geht. Um die Fallzahlen. Und um Strategie und das gute Dastehen im internationalen Kontext.

Und das zeigt leider mal wieder, welchen Stellenwert Familien und Kinder im System haben. Von uns wird nicht mal mehr erwartet, dass wir das einfach so mitmachen und meistern, es wird gar nichts. An uns denkt in all dem niemand. Da werden Geschäfte aufgesperrt, und die Schulen und Kindergärten bleiben zu. Nein natürlich, wir dürfen die Kinder hinbringen, aber wir müssen vorweisen, dass unsere Jobs “systemrelevant” sind. Eine Definition dafür gibt es nicht. Frühestens Anfang Mai bekommen wir vielleicht Bescheid. Bis dahin rudern wir hier weiter im Dunkeln. Das sind dann drei Monate, in denen wir doppelt und dreifach tun. Und mit bissl Pech noch mehr. Abgesehen davon, dass uns dann Sommerferien bevorstehen, von denen wir noch immer nicht wissen, wie wir sie verplanen sollen. Wenn Großeltern ausfallen, Vereine vielleicht noch immer keine wirklichen Aktivitäten anbieten können und vielleicht sowieso niemand das Geld hat, das Kind dort unterzubringen. Reden wir also von sechs Monaten, in denen wir hier mehr tun, als wir sonst schon tun. In denen wir unsere persönlichen Grenzen ausreizen und sprengen, über uns hinaus müssen. Weit hinaus. Das ist eine lange Zeit, und viele von denen, mit denen ich rede, haben jetzt schon erste Anzeichen von Erschöpfung und Ermüdung. Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, Gereiztheit. Und auch ich spüre das wieder. Ja, ich kann da mittlerweile gut drauf reagieren, ich habe Kinder, die gut aufeinander eingestimmt sind, ich habe einen Job bekommen und nicht verloren, wie so viele tausende andere. Ich habe mir in den letzten Jahren Ressourcen angeeignet, die mich eine Weile durch so etwas durch tragen. Dennoch ist es schwer. Dennoch verliere ich hier die Nerven. Dennoch schlafe ich schlecht. Dennoch spüre ich die Kraft schwinden, habe wieder diese motivationslosen Tage, die ich zu gut kenne. Und das geht auf Dauer alles nicht gut. Für niemanden.

Nein, so eine globale Pandemie ist kein lustiges Projekt für eine Regierung, Das ist mir klar. Aber immer und in allem die Familien unter den Tisch fallen zu lassen, weil es alles noch komplexer macht, ist keine Lösung. Es zeigt einmal mehr, worauf diese Gesellschaft zu sehr fokussiert ist. Wirtschaft. Funktionieren. Leistung. Ansehen.

Nein, wir Eltern erwarten auch nicht, dass morgen die Kindergärten und Schulen wieder öffnen. Wir wissen, dass das nicht die Lösung ist. Aber wir wünschen uns, dass wir mit bedacht werden bei allen Überlegungen. Dass gemeinsam mit uns und mit den PädagogInnen in den Einrichtungen überlegt wird, wie wir das weiter gut durchschiffen können. Wir wollen, dass gesehen wird, welche Auswirkungen diese Zeit auf uns und auf die Entwicklung der Kinder hat. Wir wollen Untersützungsangebote vor allem da, wo Kinder vorher schon benachteiligt waren, wo Eltern schon das Nötigste kaum aufbringen konnten und es jetzt noch unmöglicher scheint. Wir wollen nicht einfach nur übergangen werden als die, die das ja eh still und leise brav mitmachen. Weil wir das schon immer tun.

Ich glaube wir Eltern würden gern auf die Straße gehen. Wir würden uns gern politisch aktiv betätigen und einbringen mit unseren Stimmen. Aber wir haben schlicht und einfach keine Zeit dazu, keine Energie und am Ende auch kein Geld. Wir Eltern können nämlich nicht streiken. Weil wir damit unsere eigenen Kinder im Stich lassen würden. Ein Glück für die Kinder. Aber ein wirkliches Dilemma für uns Eltern.

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Familienberatung – Wos brauch i des ?

IMG_6320Früher sagte man: “Es braucht ein ganzes Dorf, um eine Kind zu erziehen.” Heute wollen viele nicht mal mehr den guten Rat der eigenen Mutter hören. Wenn diese überhaupt in ratschlägiger Reichweite ist. Denn das Leben hat sich verändert. Wir leben oft “allein”. Ohne große Verwandtennetzwerke. Weit entfernt von der eigenen Familie, den alten, besten und längsten Freunden. Da, wo wir sind, haben wir neue Freunde, Bekannte. Mit oder ohne Kindern. Aber wenn uns wirklich ein Problem in unserer kleinen Familie plagt, stehen wir oft recht allein damit da.

Der Schritt zu einer Familienberatung ist für viele dennoch nicht leicht. Weil es etwas von “Ich packs alleine nicht.” hat. Und das kann doch nicht sein. Das hieße ja: Versagen. Und die anderen schaffen’s doch auch. Oder?
Abgesehen davon, wissen wir oft nicht, wo wir da eine geeignete Person finden. Die zu dem Thema die besten Ratschläge weiß. An die wir uns vertrauensvoll wenden können.

Wir nehmen solche Beratungen in Anspruch, seitdem wir mit Herrn Klein einen Pikler-spielraum besuchten. Das begann, als er 9 Monate alt war. An einen solchen Spielraum sind abendliche Gesprächstermine gekoppelt. Nur für die Eltern, ohne den Kindern. Da ist Raum für momentane Fragen und Sorgen mit den Kindern, aber auch rund um das eigene Sein als Mutter, Vater oder Frau oder Mann. Selbst Großeltern habe ich in einem solchen Gesprächsabend schon erlebt. Diese Abende waren eine unglaubliche Bereicherung für uns. Denn selbst wenn wir kein eigenes Thema einbrachten, das wir dort besprechen hätten können, so war es interessant zu hören, womit andere sich gerade plagten. Und nicht selten saßen wir kopfnickend da und dachten “Ah ja, kenne ich. Stimmt. Was mach ich da eigentlich?”

Eine gute Familienberaterin steht dann nicht mit den Lösungsvorschlägen parat da, sondern führt ein Gespräch, in dem man gemeinsam die Lösung oder einen neuen Weg findet. Manchmal geht man dann dort mit ganz anderen Fragen hinaus, als man gekommen ist. Aber die zu wälzen, öffnet wieder ganz neue Türen.

Ich habe heute einmal gesammelt, welche Probleme wir schon in einem Gesprächsabend gelöst bekommen haben:

Wickeln
Wir hatten zeitweilig Probleme, dass sich Herr Klein nicht gern wickeln ließ. Nun, ein Problem was wohl alle Eltern kennen. Es war keine Freude mehr, erinnerte an einen Kampf. Und war hin und wieder so schlimm, dass er schon schrie, wenn er auf den Wickeltisch sollte. Wir mussten dann im Gespräch entdecken, dass wir zu sehr darauf bestanden, die Dinge so oder so zu tun (Wickeln im Liegen z.B.). Dass wir ihm zu wenig Raum ließen, oder zu viel. Es war hilfreich ein paar Türchen zu öffnen und zu sehen, was das Kind eigentlich braucht, wünscht (Wickeln im Stehen z.B., mehr oder weniger spielerische Freude). Mit Kindern ist eben kein Tag wie der andere, wir sind ständig im Fluss. Aber manchmal stürmt es und die Wellen treiben uns schneller voran, als wir im Kopf mitschwimmen können. Da hilft kein panisches Rudern, sondern nur: An Land gehen, die Wellen beobachten und wieder eintauchen.

Essen
Die Aussagen, dass kein Kind am Esstisch verhungert sei. Dass es Druck erzeugt, wenn man immer von etwas “Gesundem” oder “Gescheiten” redet, anstatt einfach nur von Essen. Dass Kinder wirklich wirklich wirklich sehr gut wissen, was sie brauchen und wieviel davon. All das hat uns so viel Druck genommen. So viel Vertrauen ins eigene Kind gesteckt. Jetzt, wo Frau Klein noch wenig am wirklichen Essen interessiert ist, lächle ich nur. Sie wird nicht verhungern. Sie wird eines Tages essen. Diese Leichtigkeit, habe ich mir damals erst erarbeiten müssen. Dafür waren diese Gesprächsabende sehr wertvoll.

Kommunikation / Klarheit
Ob im Gespräch mit dem Kind oder im Kindergarten. Ob Vorbereitung und Begleitung von Untersuchungen. Oft wissen wir nicht, wie oder was wir sagen sollen. und wünschen uns einen Souffleur. So ein/e Berater/in kann genau das sein. Nicht, in dem sie einem jedes Wort in den Mund legt, sondern indem man im Gespräch “erarbeitet”: was WILL ich eigentlich (nicht) ? Hier haben wir auch viel über uns selbst gelernt und stehen mittlerweile stärker für das ein, was uns wichtig ist. Weil wir auch viel besser erkennen können, was das ist.

Das Problem sind oft (meistens fast immer) wir selbst.

“If you’ve told a child a thousand times and he still does not understand, then it is not the child who is the slow learner.” Walter Barbee

Es ist so. Wenn wir uns aus einer Phase nicht mehr raussehen, wenn das Kind “immer wieder” und obwohl ich “schon hundertmal gesagt” habe, dass… dann ist es gut mal einen Schritt zurückzugehen und zu schauen, wo das Problem eigentlich liegen kann. Ja, auch bei uns. Was könnte ich anders organisieren, um die Problemsituationen zu verhindern. Was ist der Auslöser? Wie verhalte ich mich in so einer Situation? Was ist in meinem Kopf, was empfinde ich, was mein Kind spüren und spiegeln könnte? Es ist erstaunlich, was dabei alles hervorkommt.

Einfach drüber reden
Nicht selten habe ich ein Problem angesprochen und die Situationen genau beleuchtet, habe geglaubt ich wüsste, was ich nun anders machen könnte, wie ich anders reagieren könnte, und erlebte danach die Situation nie wieder. Weil sich in mir so viel gelöst hatte, dass ich mit einer ganz anderen Haltung, weniger Voreingenommenheit und gelöster auftrat, und sich die Situation somit nie mehr ergab.

Die Erleuchtung #1
Ausführlich habe ich von unserem letzten Beratungsgespräch und der dortigen Erleuchtung berichtet. Seitdem haben sich zwar nicht alle Probleme in kunterbunte Seifenblasen aufgelöst, aber es hat sich dennoch viel getan.

Die Erleuchtung #2
Kürzlich hatten wir eine Telefonberatung und auch dort gab es wieder sehr erleuchtende Momente, von denen ich später genauer und detaillierter schreiben will. Das würde hier nur zu Missverständnissen führen. Aber es war am Ende, nach der Beratung, wieder das gleiche leichte Gefühl und die Vorfreude, auf den nächsten Tag. Von dem an man die Chance hat, neu zu beginnen.

Und das ist es ja auch. Immer wieder ein Neuanfang. Adele Faber & Elaine Mazlish schreiben in ihrem Buch “Siblings without Rivalry”: “Happily they soon discovered that with children you always get a second chance.” 

Genau deshalb sind solche Beratungen, ob einzeln oder in der Gruppe, ob telefonisch, per email oder skype, so wertvoll. Denn wenn man sich einmal öffnet, den Mut hat, ein Problem als Problem anzusehen, und zu akzeptieren, dass man sich allein nicht mehr raussieht, dann ist man schon auf dem richtigen Weg und auf halber Strecke am Ziel. Und der zweiten Chance so nahe.

Fühlt Euch nicht schlecht, unfähig oder versagend, wenn die Dinge mal wirklich unrund laufen. In jeglicher Hinsicht. Ist in einer Familie mal der Wurm drin, ob es der Schlaf-, Essens-, oder Wickelwurm ist, ob es wütende Sturmwürmer oder unaufhörlich weinende Schreiwürmer sind. Holt Euch Rat.

Ich habe momentan noch nicht die räumlichen und logistischen Möglichkeiten für solche Gespräche, biete aber in der Zwischenzeit eine besondere Form der Beratung an: die monatliche Flatrate per email. Für alle, die sich vor einem Gespräch noch scheuen, die in ihrer Nähe niemanden wissen, an den sie sich wenden wollen. Und auch sonst für jede/n. Ich freue mich darauf von Euch zu hören und gemeinsam, mit Euch, zu schauen, wie wir dem Wurm einen Ausgang buddeln können.

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Vorgeburtliche Erziehung ?

Viele glauben ja, dass Kindererziehung ungefähr mit dem 1. Geburtstag beginnt. Wenn das Kind den eigenen Willen entwickelt, mehr und mehr austestet, die sogenannte Trotzphase anläuft. Und ja, das erste Jahr ist geprägt vom Stillen, Kennenlernen, Schlafmangel und all den Phasen und Schüben, die die (senso)motorische Entwicklung ausmachen.
Aber Erziehung beginnt meiner Meinung nach viel früher. Nämlich in der Schwangerschaft.

Natürlich heißt das nicht, dass wir, sobald unser Kind laut den entwicklungsbilogischen Aussagen unsere Stimme im Mutterleib vernimmt, ihm Regeln und Grenzen eintrichtern. Das wäre unmöglicher Wahnsinn. Es bedeutet viel mehr die Auseinandersetzung mit dem, was auf uns zukommt. Als zukünftige Eltern. Aber auch als Mensch. Als (Ehe)partnerIn. Als Frau. Als Mann.
Nun kann ich in einer Schwangerschaft zwar keine Situationen wirklich realitätsgetreu durchspielen oder planen – und das soll ich auch gar nicht – aber ich kann mir überlegen, was mir wirklich wichtig ist. Für mich und mein Kind. Ich kann mir eine Basis schaffen, auf der ich sicher und geerdet stehe, wenn meine Welt sich wandelt. Und das wird sie.

Und wenn ich als schwangere Frau dies mit meinem Partner gemeinsam mache und die Hintergründe seiner Erziehung mit denen meiner auf den Tisch lege, um daraus einen gemeinsamen Weg zu stricken, habe ich damit Arbeit und Überlegungen geleistet, die mir später sowieso blühen. Nur bin ich dann vielleicht gerade übermüdet, genervt und frustriert.

Aus welchen Gründen und wie auch immer wir unsere Partner kennengelernt, behalten und als Vater bzw. Mutter unserer Kinder gewählt haben, ist für die nächste Zeit nebensächlich. Denn sicher ist, dass wir alle aus unterschiedlichen Kreisen, Traditionen und Kulturen kommen. Diese haben uns unwillkürlich geprägt und wir stehen nun davor, sie bewusst oder unbewusst weiterzugeben – an unsere Kinder. Es ist also besonders hilfreich zu überlegen: Was will ich weitergeben? Und was auf keinen Fall? Und oben drauf zu fragen: Warum das ja und das nicht?
Dabei erfahren wir auch Dinge über unsere/n Partner/in, die essentiell sein werden für die gemeinsame Begleitung unserer Kinder ins Leben.

Die Auseinandersetzung mit unserer Kindheit kommt als Mutter oder Vater früher oder später sowieso. Je eher ich mich ihr stelle, umso stärker kann ich ihr begegnen. Denn Stärke ist es, was es braucht dazu. Und Offenheit für Veränderung. Veränderung in mir und in meinem Leben. Veränderung, die ich zulasse und dankbar annehme.

Grundsätzlich ziehe ich dem Wort Erziehung das Wort Begleitung vor. Denn unter Erziehung verstehen wir allzu häufig das Zurechtzupfen unserer Kinder, damit sie einem Bild, das die Gesellschaft von ihnen hat, entsprechen. Oder auch nicht. Viel wichtiger ist es meiner Meinung nach jedoch, dass wir einen gemeinsamen Weg mit unseren Kindern finden und gehen. Ihnen Dinge vorleben, statt sie zu vermitteln und an den Stellen, an denen sie nicht weiterwissen, hilfrechend unterstützen. Begleiten heißt nicht, den Weg vorzugeben, sondern auch einmal vom Kind geleitet abzubiegen, und neues zu erfahren. Wenn wir uns all dessen bewusst sind, ist es zwar noch lange nicht alles immer einfach, aber klarer und etwas leichtfüssiger.

In meiner Begleitung werdender Eltern werde ich Euch darauf sensibilisieren. Damit ihr gemeinsam wachsen könnt. Gemeinsam vor allem eins werdet – eine Familie.

Was hättet Ihr Euch gewünscht, schon vor der Geburt gewusst zu haben ? Wovon hättet Ihr gern früher gehört? Und womit habt Ihr Euch beschäftigt und im Nachhinein bemerkt, dass es unnötig war ?

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