12 von 12 im Dezember

Mal wieder ein zwölfter und ein unspektakulärer noch dazu. Es ist Adventhalbzeit und ich bin ein bissi gestresst. Meine Eltern waren überraschend statt Weihnachten die letzten Tage schon da. Das war ganz nett, aber es hat mich in meiner Weihnachtsplanung total durcheinander gebracht. So stand ich heute vor einem ganz normalen Alltagstag und wusste gar nicht so recht wohin mit mir vor lauter „Was soll ich zuerst tun?“

Also erstmal Kaffee und die Morgensonne hinter Weihnachtsstern genießen.

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Der Anblick vom sitzenden Miniklein überrascht und begeistert mich noch immer. Die motorische Entwicklung finde ich immer höchst spannend und gerade tut sich wieder so enorm viel. Das ist wie Kino.

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Irgendwo mittendrin begann ich endlich weiter an den Weihnachtsgeschenken weiterzuwerkeln…

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Aber die Knutschkugel war heute wieder komplett aus dem Rhythmus und hing bald wieder müde in der Trage, womit sich nicht viel werkeln ließ.

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Im Lift hing ein fragwürdiges Plakat und darauf wurden Genderdiskussionen geführt… Leben im Wohnprojekt in life und Farbe.

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Nach dem Mittag ging es auf in den Kindergarten. Meine tägliche Runde und irgendwo da mitten in den Wolken kämpfte sich eine Sonne hervor.

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Nach der Abholung im Kindergarten sah es dann schon ganz anders aus…

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Was auch gut war, denn zwischen Kindergarten und Schulabholung habe ich immer eine Stunde Zeit totzuschlagen…

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Da wird Hunger gestillt und es werden ein paar Pfützen gehopst.  Und Miniklein schaut sich die Welt aus dem Wagen neugierig an.

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Daheim freute sich Herr Klein über die neue Ausgabe von Geo Mini im Postkasten. (Falls wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht – das kann ich sehr empfehlen. Monatliche Freude!)

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Es löste sich dann zu späterer Nachmittagsstunde auch die Liftplakatfrage. Hier im Haus haben die Nachbar*innen ja immer die beklopptesten Ideen. Heute gab es Liftfahrten mit Musik, Schnaps und verkleideter Unterhaltung. Herrlich.

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Und als dann Miniklein erschöpft im Bett lag, Herr Klein noch aufgedreht durchs Haus strolchte, genoss ich mal wieder einen Moment mit Frau Klein allein. Viel zu selten im Moment. Und so wertvoll.

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Und jetzt hopp die Kids ins Bett und dann gibt es Zwiegespräch mit dem Liepsten.

Mehr 12von12 gibts drüben bei Draußen nur Kännchen.

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Comments

  1. Oh ja, es ist viel zu selten, daß man mit den Großen mal Zeit alleine hat.
    Hier ist es auch noch so: wenn ich Zeit für Nähe hätte hat die Große manchmal gar keine Lust mehr…
    Liebe Grüße
    Suse

  2. Ich bin auf der Suche nach den Zwiegesprächen hier nochmal in diesem Post gelandet und er beantwortet zwar nicht meine Zwiegespräch-Fragen, aber eine andere. Du hattest kürzlich ein Foto von regenbogenfarbigen Matrioschkas auf Deinem Blog und ich hab versucht, sie online zu finden, um sie zu kaufen. Wurde aber nicht fündig. Und nun sehe ich hier, dass Du die Puppen selbst angemalt hast. Ha! Was für eine super Idee! Das werde ich auch machen. Welche Farben hast Du dafür benutzt?

    Bzgl. der Zwiegespräche wollte ich gern wissen, ob Du Dir dazu Literatur besorgt hast (ich hab gerade das Buch von Moeller bestellt). Und sollte der Partner sich vorher genauso gründlich informieren (und beispielsweise ein Buch darüber lesen oder im Internet recherchieren) oder reicht es, wenn man die ‚Spielregeln‘ absteckt?

    Liebe Grüße und viel Erfolg mit dem Inspirationsraum :-)
    Monika

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