Familiendialog :: Im gemeinsamen Gespräch neue Wege finden

Meine Familiendialog richtet sich an alle (werdenden) Familien. Ich begleite Euch gern ein Stück auf Eurem Weg, wenn Ihr das Gefühl habt, dass Ihr schon so tief drin steckt in schwierigen Situationen mit Euch und Euren Kindern. Da kann es gut tun, wenn jemand von außen Euch ein wenig neue, aber für Euch ganz individuelle, Eurer Situation entsprechende Möglichkeiten aufzeigt.

Was können das für Situationen sein?

…und sonstige Themen. Schreib mit einfach und ich kann mit Euch gemeinsam entscheiden, was für Euch der beste Weg ist.

Wie funktioniert der Familiendialog?

Es gibt den Spontandialog und den Monatsdialog.

Spontandialog

Dich beschäftigt ganz dringend ein Thema. Eingewöhnung im Kindergarten, Sauberkeitsschwierigkeiten, Geschwisterstreit, Konflikte, das Kind hat Ängste, eine OP steht an… was auch immer. Du wünscht Dir schnelle Hilfe. Buch den Spontandialog via paypal und schreib mir per Whatsapp oder Email kurz Deine Situation. Innerhalb von 24h antworte ich verlässlich darauf.

Monatsdialog

Der Monatsdialog soll eine einfache Möglichkeit der Familienunterstützung sein – ohne Organisationsaufwand, ohne Terminstress und babysitterfrei habt Ihr hier die Möglichkeit mich über den Zeitraum eines Monats hinweg hinsichtlich sämtlicher Probleme, Sorgen, Schwierigkeiten oder sonstiger Fragen zu kontaktieren. Einfach per email mit genügend Zeit, um die Gedanken zu ordnen und im Aufschreiben zu sortieren um dann das von mir Gesagte, also Geschriebene, in Ruhe lesen und ankommen zu lassen. Bucht einfach via paypal und schickt mir dann ein erstes Email, in dem Ihr mir Eure Situation schildert.

Vorteile dieser Dialogangebote

Sie sind anonym. Vielen fällt es per email leichter sich zu offenbaren und auszudrücken.
Es steckt kein Zeitdruck einer Beratungseinheit im Hinterkopf, der oft dazu führt, dass wir gewisse Punkte vergessen anzusprechen. Außerdem zahlt Ihr nicht doppelt – für die Beratung und die Kinderbetreuung währenddessen.
Ein Thema führt oft zum nächsten – während des Monatsdialoges gibt es genügend Zeit, auch diese zu beleuchten, ohne dass Mehrkosten entstehen.


 

Ablauf eines Monatsdialogs

Buche einfach via paypal den Monatsdialog. Schicke mir dann per email an: hilmar@buntraum.at Deine Situation bzw. Dein Problem, das Alter Deiner Kinder etc. Ich antworte innerhalb von 24h mit einer ersten Einschätzung der Problematik und einem Ansatz, den ich mit Euch weiter verfolgen würde. Daraufhin beginnt ein Emailverkehr über einen Monat hinweg, in dem wir alles, was dann auftaucht, beleuchten.


 

Ich freue mich darauf von Euch zu hören !

Nadine

18 Antworten

    1. ja, so in der Art. Man kann im Bezug auf alle Themen rund um den Familienalltag / Erziehung / Beziehung sämtliche Probleme beleuchten und besprechen. Dabei ist natürlich der Zugang immer unterschiedlich, meiner wird durch diesen Blog glaube ich ganz gut deutlich und man kann sich ein Bild machen, ob ich für die einzelnen Probleme die richtige Ansprechperson bin.

  1. Das Angebot der Familienberatung gibt es online, anonym und KOSTENFREI bei sehr vielen Organisationen. Viele Familien können sich zusätzliche 50 Euro im Monat nicht leisten.

    1. wunderbar, dass es das gibt. Ich hingegen halte €50 für äußerst kostengünstig, vor allem im Vergleich zu sonstigen privaten BeraterInnen. Da mir keine Caritas oder sonstige Institution ein Geld für meine Arbeit zahlt, muss ich ja auch über die Runden kommen. Und da es Menschen gibt, die sich das “leisten”, wird sich daran nichts ändern.

      1. Hallo!

        Bitte hier deutlich zu differenzieren:
        SPFH bzw. Familienbegleitung im professionellen Sinn wird von fachlich fundiert (grund)ausgebildeten Personen geleistet. Zum Beispiel: PädagogInnen,SozialarbeiterInnen, PsychologInnen etc. mit meist weiteren Zusatzqualifikationen und einer nachweisbaren fachspezifischen Berufserfahrung. Weiters sind regelm. Weiterbildung und Supervision Grundvoraussetzung. Hier kann man davon ausgehen, dass nur Personen arbeiten dürfen die den Ausbildungsrichtlinien entsprechen und natürlich persönlich geeignet sind. (Die jeweiligen Anbieter dürfen eben auch nur nach diesen Kriterien anstellen). Wenn jetzt jemand Ausbildungen absolviert die diesen Kriterien vielleicht nicht so entsprechen, dann hat er/sie meist nur die Möglichkeit privat seine/ihre Leistungen anzubieten und dementsprechend zu verrechnen. Das ist auch legitim. Wichtig erscheint mir aber bitte dies auch transparent zu machen. Auch für jene die sich Hilfe suchen. Und ja diese fachlich hochwertige Unterstützung gibt es bei Familienberatungsstellen und diversen Einrichtungen finanziell gestaffelt bis kostenlos. Begriffe wie “Flatrate” wird man da aber eher nicht finden.
        Bitte nicht falsch verstehen: Sowohl Montessori als auch Pikler Pädagogik sind eine tolle Sache. Auch die BIG Familienbegleitung hört sich gut an- als Zusatzqualifikation…
        Die Homepage ist sehr schön und es klingt alles wirklich toll.
        Damit allein aber quasi Beratung in allen familiären Lebenslagen (online) anzubieten hört sich gelinde gesagt sehr “ambitioniert” an.

        Lg
        Maria

        1. Liebe Maria,
          danke für Deinen Kommentar. Ich verstehe natürlich, dass es für Menschen mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung etwas überambitioniert klingt, was ich tue. Aber ich tue es ja nicht unter falschem Vorwand. Wer sich meine Beratung für sich wählt, der weiß, an wen er sich wendet. Daraus mache ich ja kein Geheimnis und ich gebe nichts vor, was ich nicht habe. Darüber hinaus biete ich eben NICHT in allen familiären Lebenslagen meine Beratung an, sondern entscheide nach der Eingangsemail, ob ich in der Lage bin zu helfen, oder nicht. Und das kommuniziere ich ehrlich. Ich sehe mich nicht als Zulaufstelle in Krisensituationen. Eher als eine Möglichkeit herauszufinden, wenn man unsicher ist, ob man Hilfe braucht und in welcher Form überhaupt. Ich verlange längst kein Beratungshonorar im herkömmlichen Sinne. Sondern möchte den Eltern Unterstützung bieten, die die Möglichkeit intensiver und ausgiebiger Beratungen nicht haben bzw. wenn diese sie logistisch und organisatorisch überfordert. Ich glaube nicht, dass ausschließlich fachlich fundierte Kräfte ihre Jobs besser ausführen als jene, die über Umwege hineinfinden. Aber das wiederum zeigt die Erfahrung, die ich auf diesem Wege auch sammle.
          Herzliche Grüße, Nadine

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