Von immer mehr Eltern höre ich, dass sie gestresst und gehetzt sind. Zu Hause schaut es aus, To Dos werden vergessen und die Kinder sind “in einer schwierigen Phase”. Von immer mehr Müttern lese ich, dass sie frustriert sind, weil sie ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, sich als Mutter selbst nicht mögen und gefühlt nichts anderes tun als räumen und organisieren. Muss das wirklich so?

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Grundgedanken des Minimalismus in all seinen verschiedenen Ausprägungen. Und ich bin beeindruckt davon, wie er sich auswirkt. Auf mich. Auf unser Familienleben. Das Chaos ist längst nicht mehr so arg, wie es einmal war. Ich habe nicht mehr das Gefühl von Zeug erschlagen zu werden. Ich habe abends das Wohnzimmer schnell wieder zu “meinem Raum” umfunktioniert, egal wieviel die Kinder hier gespielt haben. ich kann atmen, ich fühle mich wohl.
Und damit bleibt mehr Raum für die Familie selbst. Für unser Miteinander.

In Familie Minimal

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