Verständnis

7 Wege für mehr Ruhepausen im Alltag mit Kindern

Die Karenz oder Elternzeit ist für viele etwas sehr Besonderes und Wertvolles. So lange mit dem Kind daheim sein zu können, es in der Zeit des größten Wachstums und der vielfältigen Entwicklungsschritte so nah wie möglich begleiten zu können, erleben viele als Geschenk. Gleichzeitig ist es eine große Herausforderung und von Anstrengung begleitet. Denn den ganzen Tag plötzlich wie ferngesteuert oder fremdbestimmt zu sein, empfinden viele Mütter als energieraubend.

„Ich möchte ja nur mal 5 Minuten Pause.“ klagen Mütter immer wieder. „Ich kann mich nicht einmal hinsetzen und ausruhen, schon soll ich wieder spielen.“ In meinen Kontakten mit Eltern erlebe ich diese Erschöpfung der Kindesbespassung, wie sie es oft nennen, sehr oft. Und jetzt, wo ich mit allen drei Kindern ferienbedingt daheim bin, erlebe ich selbst wieder solche Phasen und muss mich immer wieder erinnern, mich da gut abzugrenzen und auf mich selbst nicht zu vergessen. Meine 5 Wege, das zu tun, habe ich heute für Euch einmal zusammengefasst.

Pause von mir
Wir wollen oft Pause machen. Pause von den Kindern, uns ausruhen, Füße hochlegen. Dabei hat niemand gesagt, dass wir als Eltern stets und ständig ausschließlich für die Kinder da sein sollen. Wir sind es, die den Kindern das von Anfang an so vermitteln und die Kinder gewöhnen sich daran. Und das ist auch der Grund, warum oft Zweitkinder in der Hinsicht weniger brauchen. Weil sie von Anfang an weniger davon bekommen. Wenn wir unseren Kindern von Anfang an vermitteln: „Ich bin auch hier, aber ich tue so meine Dinge. Wenn du mich brauchst, dann bin ich da.“ dann gewöhnen sich die Kinder nicht so sehr an das Mamarundumverfügungsprogramm. Dann ist unsere Pause keine vom Kind, sondern eine vom Alltag, die wir freudig mit unseren Kindern verbringen. Dieses Umdenken, dass ich mir keine Pause nehmen muss von der Kinderbetreuung, sondern das die Kinder meine Pause von mir selbst sind, empfand ich als sehr sehr wertvoll, als sich Herr Klein im Alter von 3 Jahren so gar nicht mit sich und nur mit uns beschäftigen konnte.

Wertvolle Zeit
Dieses Umdenken führt dann auch dazu, dass wir die Zeit, die wir mit den Kindern verbringen, viel aufmerksamer und intensiver erleben können. Denn wir sind nicht in diesem „Herrje ich würd jetzt so gern lieber mal einen Kaffee trinken statt Holzzüge umherzuschieben“ Modus, der uns von früh bis spät Energie aus dem Körper saugt und den Kindern vermittelt: „Die Mama ist nur genervt von uns.“, was natürlich zu noch mehr Mamaverlangen führt.
Ich beginne den Tag momentan damit, dass ich nach meinem ersten Kaffee erst einmal für die Kinder da bin. Wir lesen Bücher, wir reden, wir besprechen Ausflüge oder unsere Urlaubspläne. Dabei können sie auftanken und dann verliert es sich oft. Herr Klein sucht dann andere Kinder im Haus auf. Miniklein wird wieder müde. Und hier muss ich schauen, dass ich mich dann abgrenze und etwas tue, wo klar ist: Damit bin ich jetzt beschäftigt. Und wenn ich dann Ich-Zeit hatte, kann ich mich auch wieder besser auf die Kinder einlassen und ihnen wieder Aufmerksamkeit schenken.

Nein sagen
Das Problem, das wir ja tatsächlich häufig haben, ist, dass wir es nicht wagen nein zu sagen, wenn unsere Kinder uns bitten mit ihnen zu sein und zu spielen. „Dafür bin ich doch da.“ denken viele Mütter und schaffen es nicht, sich abzugrenzen. Sie kippen so in diesen Dauermamamodus hinein, der aber weder für sie noch für die Kinder wertvoll und intensiv ist. Wenn wir frühzeitig beginnen zu sagen „Nein. Ich möchte jetzt…. machen. Dann bin ich für dich da.“ dann werden unsere Kinder lernen, dass wir eben nicht immer Zeit haben, aber wenn wir Zeit haben, wirklich da sind. Das gilt natürlich nicht für so Bedürfnisse wie Hunger oder eine frische Windel, aber Spielzeit oder Langeweile.

Ja sagen
Wenn wir dann aber Zeit und Lust haben unserem Kind ein Buch vorzulesen, mit ihm ein Spiel zu spielen oder einfach nur kuschlige Zeit zu verbringen, dann sollten wir das auch klar sagen. Kein „Na gut, komm“ oder „Mhm.“ sondern ein klares freudiges „Ja gern!“ bei dem wir unserem Kind in die Augen blicken. Dann fühlen sich unsere Kinder gleich viel aufmerksamer begegnet und können sich gemeinsam mit uns auf eine intensive Gemeinsamzeit einstellen und auftanken.

Tun
„Sobald ich mich hinsetze will ein Kind was von mir.“ jammern die Eltern. Das ist ein verbreitetes Phänomen denn die Kinder glauben: „Oh, der Papa sitzt. Der Papa hat Zeit!“ Dürfen wir nun nicht mehr sitzen und ausruhen? Keine Sorge, doch, das dürft Ihr. Aber lasst dabei das Handy aus. Legt es beiseite, schließt die Augen und vermittelt Euren Kindern klar: „Ich mag mich jetzt ein bisschen ausruhen.“ Auch Kinder brauchen Ruhephasen und können das gut verstehen, wenn wir ihnen das auch klar vermitteln. Umgekehrt lernen sie so, dass Ruhephasen gut tun und wertvoll sind und können selbst auch zur Ruhe kommen. Wenn wir nur herumhängen, ins Handy starren oder auf den Laptop, ist das für Kinder oft verwirrend. Sie können nicht nachvollziehen, was wir da tun und warum uns das so aufsaugt und fragen also umso öfter nach uns. Mit einem Buch in der Hand und den Worten „Ich mag jetzt ein paar Seiten lesen.“ können Kinder viel mehr anfangen. Wenn ich beginne zu malen oder zu schreiben, ist das sogar oft ansteckend und die Kinder wollen auch tun. Dann sind wir alle beschäftigt. Nebeneinander miteinander. Oder ich bin im Haushalt beschäftigt. Dann sage ich: „Ich möchte jetzt die Wäsche hier aufhängen. Dann habe ich wieder Zeit.“ Das ist eine konkrete und nachvollziehbare Aufgabe. Vielleicht mag das Kind dabei sein, mit Wäscheklammern spielen oder „helfen“, aber wir sollten dabei klar bei unserer Aufgabe bleiben.

Später da sein
Und wenn wir dann also immer wieder sagen „Aber dann habe ich Zeit für dich.“ oder „Erst will ich noch … fertig machen, dann gern.“ dann ist es ganz wichtig, dass wir dann und später auch wirklich da sind. Denn wenn wir dann wieder ins nächste kippen und wieder vertrösten und so von gleich bis später bis nachher schieben, dann werden wir unglaubwürdig und dann werden sich unsere Kinder auch nicht mehr mit einem „Lass mich erst noch…, aber dann“ zufrieden geben.

Pflegesituationen 
Und so wie unsere Kinder auftanken, wenn wir mit ihnen aufmerksam spielen und voll und ganz für  sie da sind, so tanken sie auch in alltäglichen Pflegesituationen auf. Wenn wir wickeln, wenn wir ihnen am Klo helfen, während den Mahlzeiten, beim Umziehen, beim Zähneputzen, beim Zu-bett-bringen… Das sind alltägliche Momente, in denen wir ja sowieso anwesend sind oder sein sollten. Wenn wir das hier auch handylos und aufmerksam sind, dann können auch dabei die Kinder auftanken. Ich bin immer wieder begeistert, wie fröhlich Miniklein abzieht, wenn ich ihn mal wieder so ganz in Ruhe und aufmerksam gewickelt oder umgezogen habe. Da zeigt das Zuneigungslevel volle Ladung und er kann losflitzen wie ein Duracellhäschen und seine Dinge tun.

Wenn wir all das beachten, kann so ein Alltag mit Kindern gut ausgeglichen sein zwischen Ich und Wir. Warum das so wichtig ist? Weil wir uns nur gut um unsere Kinder kümmern können, wenn wir das auch mit uns tun. Weil entnervte Eltern auf Dauer keine ausreichende Aufmerksamkeit geben können und energetisch imm weiter abwärts strudeln.

Was hilft Euch im Alltag um Ruhepausen und Momente zu erleben, in denen Ihr für Euch auftanken könnt?

 

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Das Selbst in Selbständig

IMG_8262Ein Grund, warum wir Herrn Klein aus dem ehemaligen Kindergarten nahmen, war der dortige enorme Druck in Richtung Selbstständigkeit. Montessoris Ansätze wurden da meiner Meinung nach mal wieder komplett fehlinterpretiert, überzogen und dogmatisch umgesetzt. Wie das viel zu oft der Fall ist.
Ein Kind in die Selbständigkeit zu begleiten heißt nicht, es so lange vor seinem Paar Schuhe sitzen zu lassen, bis es versucht, diese selbst anzuziehen.

Genau das wurde dort aber getan. Denn immerhin waren die Kinder nun alt genug und mussten doch selbständig werden. Uns wurde das sogar geraten: Ihn daheim so lange am Boden sitzen zu lassen, bis er seine Schuhe allein anzieht. Zum Glück gibt es Ratschläge, die einfach ignoriert in Luft verpuffen.

Herr Klein wird nun in drei Wochen 4 und zu 90% der Zeit wünscht er sich, dass wir ihm die Schuhe anziehen. Er lässt sich wie ein König am Abend die Hose und den Pulli aus- und den Schlafanzug anziehen und zudecken.
Ich kann nun jedes Mal darauf bestehen, dass er das selbst macht. Weil er doch schon groß ist. Weil er das doch langsam mal können muss. Weil er doch mal selbstständig werden muss.

Nunja, er kann das auch. Er will aber nicht. Und das ist der springende Punkt. Zu erkennen, warum ein Kind nicht will, wenn es nicht will und nicht tut. Anstatt zu bestehen und zu verharren und Druck auszuüben. Denn das ist es ja, was getan wird: Druck wird ausgeübt, obwohl wir alle wissen: Druck erzeugt Gegendruck. Das lehren uns unsere Kinder recht früh.

Gestern hatten wir ein Nachbarskind zu Besuch. R. ist gerade mal 3. Wir waren draußen und gingen dann zu uns in die Wohnung. Herr Klein zog sich schnell die Schuhe aus, um dann R. zu helfen. „Soll ich Dir helfen, ja? Komm, ich helf Dir!“ Und dann zog er ihr die Schuhe aus, danach selbst seine Jacke, seine Mütze. Als R. aufs WC musste, half er ihr die Hose auszuziehen.
Heute früh versuchte er lange und ausdauernd (nicht ohne zu schimpfen) seine Hose und seinen Pulli selbst anzuziehen. Sogar die Socken, da scheiterte er dann mangels Geduld am zweiten Fuß.

So überrascht er immer wieder und zeigt: Er kann. Wenn er will. Und für mich ist das alles, was ich wissen muss. Warum er nicht will? Weil Anziehen für Kinder nicht nur Notwendigkeit ist. Kinder sind ja so verschieden und manche holen sich die Nähe zu ihren Eltern durch Kuscheln, andere eben durch vehementes Einfordern von Hilfe bei den täglichen Pflegesituationen. Füttere mich. Zieh mir die Schuhe an. Putz mir die Zähne. All das kommt immer mal wieder vor, mal mehr mal weniger. Und natürlich obendrein abhängig vom Müdigkeitsgrad. Und ich erlaube das. Meistens. „Magst Du heut gefüttert werden? Ist Dir das grad so wichtig, ja?“ Natürlich gibt es Zeiten, wo ich selbst zu hungrig und ungeduldig bin. Das sage ich ihm dann auch. Aber ich zeige ihm dann: Weil ich das jetzt nicht will und nicht, weil Du selbst müssen musst. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Aber muss ich die Selbständigkeit nicht fördern?
Kinder wollen selbständig werden. Und sie tun das, wenn sie dazu bereit sind. Und vor allem: wenn alle Rahmenbedingungen dazu erfüllt sind. Wenn sie sich wohl fühlen, sicher und geborgen. Wir haben oft viel zu viel Angst, unsere Kinder zu ewigen kleinen unfähigen Individuen zu erziehen und verlangen ihnen dabei viel zu viel ab. Vertrauen und Zutrauen sind hier wie immer der Schlüssel zum Glück.
Meist genieße ich es einfach, meinem Kind so einfach einen Wunsch zu erfüllen. Wenn er – wie manchmal – sagt „Ich kann nicht, kannst Du helfen!“ dann sage ich „Ich weiß, dass Du das kannst. Aber ich helfe Dir gern.“ Das zeigt ihm, dass er nicht unfähig ist, aber auch nicht allein.

Macht uns das zu Dienern unserer Kinder?
Vielleicht. Aber die R., die gestern da war, die hat eine Schwester, die G. und die ist 9. G. ist viel unterwegs und hat mittlerweile wenig Interesse an ihren Eltern. „Oh man, Mama!“ sagt sie. Wenn ich das sehe und höre, dann bin ich gern der Diener für meine Kinder. Denn viel zu schnell sind sie groß und die kleinen Hände auf meiner Schulter, die sich da festhalten, wenn ich an den Schuhe zurre, sind dann nur noch eine blasse Erinnerung.

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Wenn am Wickeltisch die Welt still steht – aus der Sicht eines Vaters

Eigentlich hat man’s beim zweiten Kind ja einfach, als Vater seinen Platz zu finden – der ist recht klar vorgegeben. Wo es beim ersten Kind noch einige Zeit brauchte, bis mann (der ja keine Brüste hat) sich klar ist, was man mit dem neuen kleinen Wesen eigentlich anfangen kann, ist es beim zweiten Kind doch recht eindeutig: der Frau (und dem Neuankömmling) den Rücken freihalten, während die beiden die ersten Schritte in die neue Zweisamkeit machen – indem mann sich um so intensiver mit dem Erstgeborenen befasst. Gemeinsame Ausfüge auf den Spielplatz, Zoobesuche, bei denen man am Eingang schon mit Namen begrüsst wird (man ist ja fast jede Woche da), Radtouren – alles, um Mutter und Baby erst mal Zeit zu geben, indem man Kind 1 aus der Sache mal raushält, bis sich die Wogen geglättet haben.

Spätestens aber, wenn man zum wiederholten male beim Heimkommen nach einem langen Arbeitstag Frau und Kind 1 herzlich begrüßt und von der Frau darauf hingewiesen werden muss, dass da ja noch jemand ist, wird einem aber dann doch klar: moment mal, da war doch noch was. Vor lauter Konzentration darauf, dass Mutter und Baby auch bloss ihre Ruhe bekommen und Kind 1 gut versorgt ist, kann es schon mal passieren, dass mann vergisst, dass es wohl auch etwas Arbeit bedarf, eine Beziehung zu „der Neuen“ hier aufzubauen, die da ja eigentlich eh meist zufrieden und relativ anspruchslos vor sich hingluckst, ab und zu an die Brust geführt wird und dort mit leisen Schmatzgeräuschen ihr vorsichtig geäussertes “ähm, wenns nicht zu viel Mühe macht bittesehr, ich hätte da mal Hunger”-Bedürfnis zu stillen.

Wenn da nicht das Wickeln wäre. Eine einmalige Chance, dem fremden Wesen näherzukommen, ohne dafür gewisse physiologische Voraussetzungen erfüllen zu müssen, die mann nun mal beim besten Willen nicht erfüllen kann, egal was die Motivationspsychologen sagen. Um ein Baby zu wickeln, braucht man eigentlich nur 2 Hände, eine Windel, und ein paar Feuchttücher. Sounds like something I can do!

Was hat aber wickeln jetzt bitte mit Beziehung zu tun? Wie komme ich meiner Tochter näher, wenn ich ihr den Po abwische?
Es gibt eben wickeln – und es gibt wickeln. Das eine ist ein (meist widerwilliges) durchführen einer notwendigen Tätigkeit, man versucht hier, das ganze so schnell wie möglich abzuwickeln und hinter sich zu bringen. Das andere ist eine intensive Zeit der Begegnung, ein Miteinander, eine Auszeit vom Alltag.
Nur Du und ich
Hier ist eine Situation, in der die Welt rundherum stillsteht: Es gibt nur mich und dich. Im besten Fall habe ich deine vollste Aufmerksamkeit und kann mit dir gemeinsam einige schöne Momente gestalten. Ich erkläre dir genau, was ich mit dir vorhabe, erkläre dir meine Handgriffe, bevor ich dich anfasse. Ich schaue Dir in die Augen dabei.
Wenn du andere Dinge im Kopf hast und mit mir spielen willst, dann spiele ich eine Zeit lang mit dir – hole dich aber dann wieder zurück in die Situation, wegen der wir uns hier getroffen haben. Das wichtigste ist aber, dass ich es schaffe, wirklich in der Situation bei dir zu sein. Und zu bleiben. Dass ich es schaffe, den laufenden Kommentar in meinem Kopf abzustellen, die Gedanken an die Arbeit, die Freunde, mit denen ich mich schon zu lange nicht getroffen habe, oder auch die Küche, die eigentlich aufgeräumt werden sollte. All diese Dinge haben in diesem Moment keinen Platz – dieser Moment gehört nur uns. Wenn ich das schaffe, dann sind wir auf dem besten Weg, uns über diese Pflegesituation eine Beziehung aufzubauen, uns genau kennenzulernen. Du lernst die Abläufe kennen, weisst genau, wann ich was tun werde, und hilfst mir dabei. Ich kenne deine Scherze schon. Und Du meine. Ich weiss, was du mir sagen willst, verstehe, was du mir mit deinen deine Gesten (und später auch Worten) sagen willst. Ich gehe auf dein Spiel ein, bis ich merke, dass wir zu weit abdriften – dann hole ich dich und mich in die Situation zurück. 
 
Und wenn wir uns so kennenlernen, dann stehen die Chancen, dass ich dich, wenn ich nach einem langen Arbeitstag nach Hause komme, nicht übersehe, sondern begrüße – auf ganz individuelle Weise.
(Danke an Herrn Groß, für diesen Post, diese Worte.)

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