Adventskalender

Podcast Folge 8 – Achtsamkeit in der Partnerschaft

Egal ob als Eltern oder in einer Beziehung ohne Kinder – wenn die anfängliche Verliebtheit verflogen ist, dann heißt es: dranbleiben. An der Beziehung, an dem uns. An dem, was uns verbindet. Keine Beziehung plätschert glücksselig dahin, es gibt immer wieder Phasen, in denen wir an uns arbeiten müssen, auf uns achten müssen. Das kann uns gut gelingen, wenn wir dabei gewisse Dinge beachten und uns mit einer gewissen Achtsamkeit begegnen.

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Ich habe in der heutigen Podcastfolge die 3 Pfeiler einer achtsamen Beziehung für Euch zusammengetragen.

Achtsames Wahrnehmen

Achtsames Kommunizieren

Achtsames Zuhören

Denn wenn wir diese drei Pfeiler als Grundlage gut verinnerlicht haben, dann können wir einfach auch durch stürmische Zeiten schiffen. Dann bringt uns so schnell nichts aus der Ruhe. Dann können wir es gut schaffen achtsam und liebevoll miteinander zu leben.

Ich freue mich über Bewertungen auf itunes oder sonstiges Feedback hier in den Kommentaren.

Weiterführende Links für diese Folge sind:

Online Kurs „Paar sein und bleiben“

6 Elemente des Einsichtdialoges

Zwiegespräche

Holt Euch die Anleitung für Zwiegespräche als pdf, um gleich durchzustarten: 

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Warum Eltern die gleichen Probleme haben wie Paare ohne Kinder und worauf es wirklich ankommt

Eltern werden und Paar bleiben. Das ist ja anscheinend die große Herausforderung. So scheint es zumindest, wo einem immer wieder über den Weg läuft welch Schwierigkeit es ist, als Eltern auch noch Paar zu bleiben. Vor allem das erste Jahr sei so sehr anstrengend. Und dann das zweite Kind. Ich habe mir dazu bei meiner letzten Laufrunde mal ein paar Gedanken gemacht (was man halt so macht bei Sonnenschein an der Donau??)

Ich habe mich gefragt, was denn so die Schwierigkeiten sind, wenn man Eltern wird mit dem Kind. Dabei sind mir einige große Themen eingefallen:

  • Erreichung (und auch Überschreitung) eigener Grenzen sowohl psychisch als auch physisch (z.B. durch Schlafmangel)
  • Unvorhersehbarkeit im Alltag – Rhythmus, Planbarkeit etc. ist alles ständig im Wandel
  • gemeinsame Zeit schwindend, weniger (gemeinsame) Unternehmungen ohne Kind
  • Veränderung des Freundeskreises
  • Sexualität
  • etc. etc. … vermutlich fallen Euch da noch tausend weitere ein.

Und da habe ich mich dann gefragt, was an all dem so schwierig ist für die Eltern. Wo die Probleme liegen, dass die Themen auf dieser Liste hier so schlecht zu bewältigen scheinen. Warum all diese Dinge dazu führen, dass wir an unsere partnerschaftlichen Grenzen stoßen, dass wir streiten, endlos und im Kreis diskutieren, uns schweigsam ärgern, nicht weiterkommen. Warum kommt es durch all das häufig schlussendlich zur Trennung?

Dabei tauchen bei mir immer zwei große Themen auf:

Kommunikation und Erwartungshaltung

Wenn die Erwartungshaltung nämlich zu hoch ist, nicht ausgesprochen, nicht reflektiert, dann kann das schnell zu Frustration und Ärger führen. Vor allem die unausgesprochene Erwartung („Er muss doch wissen, dass mich das stört.“) ist ein großes Thema und führt auf das zweite große Thema zurück: die Kommunikation. Wenn wir nicht achtsam, geduldig und wertschätzend miteinander reden können, wenn wir (wie so oft) gar nicht miteinander reden können, weil „einer nicht zuhört“ oder eine „nicht reden will“, dann türmen sich die Berge schweigsam und führen unweigerlich zu noch mehr Problemen. Denn Nichtkommunikation ist auch keine Lösung, im Gegenteil. Sie macht vieles noch so viel schwieriger. Und dazwischen liegen endlose Facetten an Missverständnissen.

Und so kam dann meine nächste Überlegung:
1 – Und haben Paare ohne Kinder diese Kommunikationsprobleme nicht?
2 – Sind sie in ihren Erwartungen klarer oder realistischer?
Ich denke: erstens: doch und zweitens: nein. Denn letztendlich sind Paare ohne Kinder ja die gleichen Menschen, wie Eltern. Nur sind die Themen, die ihren Alltag beschäftigen ganz andere. Aber wenn sie ein Problem haben, eine Schwierigkeit, dann kommt es auch bei ihnen drauf an, wie gut sie miteinander kommunizieren können. Wenn sie ihre Erwartungen bezüglich ihrer Hobbies, ihrer Leidenschaften, ihrer Urlaubsvorstellungen, ihrer Vorlieben, dem Sauberkeitszustand ihrer Wohnung oder ähnlichem nicht äußern können, wenn diese unrealistisch sind, dann haben sie genau das gleiche Problem wie Eltern. Und dann kann es langfristig bei ihnen genau so zum Knall kommen.

Deshalb sind die Themen Kommunikation und Erwartung in meinem Kurs „Paar sein und bleiben“ auch die ersten und größten. Weil sie alle anderen Themen tragen.

Denn die Kommunikation (oder deren Unfähigkeit) und die Erwartungshaltung (teils unrealistisch, teils unausgesprochen) sind grundlegende Themen, die ja nicht erst auftauchen, wenn wir Eltern werden. Nur landen wir als Eltern sehr schnell in der Sackgasse, weil die Elternthemen, wie ich sie oben aufgelistet habe, uns oft rasant und unvorbereitet treffen. Egal wie gut wir auf unser Kind vorbereitet sind, wie gut ausgestattet, wie belesen, wie emotional eingestellt – Schlafmangel, die Anforderungen, die ein Baby, ein Kleinkind an uns stellt, die können wir gar nicht vorhersehen, selbst wenn wir wollen. Viele Themen tauchen einfach so auf. Da kommen alte Geschichten aus der Kindheit hoch oder wir streiten plötzlich darüber, wer schon wieder die Windel wechselt, warum „Deine Mutter“ schon wieder vor der Tür steht, warum „immer ich“ die Wäsche aufhängen muss und Du „ständig“ mit Deinen Freunden weggehst. Da werfen wir uns schlafmangelbedingt Sätze an den Kopf, die wir klar und ausgeschlafen gar nicht denken würden. Oder doch? Nur würden wir sie dann schlucken und weiter schweigen? Es kommt der Tag, da sind wir uns in Erziehungsthemen uneinig. Bei manchen beginnt das im Kreißsaal, bei manchen erst nach einem Jahr, wenn der eigene Wille des Kindes sich immer lauter zeigt. Es kommt der Wunsch nach wieder mehr Leidenschaft und Romantik, nach Sex und gemeinsamen Unternehmungen zu zweit. Bei den einen vielleicht mehr als bei den anderen weil die Müdigkeit am Abend stärker ist als das Lustempfinden. Das muss kein Problem sein, kann aber zu unausgesprochenen Erwartungen führen und somit zum Problem werden.

Aber all das muss uns als Paar nicht aus der Bahn werfen, wenn wir in der Lage sind gut miteinander zu kommunizieren, uns zuzuhören ohne uns gleich angegriffen zu fühlen, uns stattdessen ineinander einzufühlen. Wenn wir wertschätzend und achtsam miteinander sind. Wenn wir unsere eigenen Erwartungen auch mal reflektieren und überdenken, sie klar äußern können, aber auch deren Ablehnung annehmen können. Wenn wir – und das betone ich immer wieder – auch miteinander lachen können. Nicht nur über die Niedlichkeiten der Kinder, sondern auch über uns selbst.

Aber wenn all das ein Paar ohne Kinder nicht kann, dann wird auch dieses Paar früher oder später der Knall treffen. Und deshalb bin ich der Meinung, dass wir Eltern grundlegend gar nicht schlechter dran sind als andere Paare. Wenn wir reden. Wenn wir an uns dran bleiben.

Denn im Übrigen habe ich eine kleine Recherche angestellt und herausgefunden, dass in Deutschland seit 2000 die Anzahl der Scheidungen sich ziemlich genau 50:50 aufteilt zwischen Paaren mit Kindern und Paaren ohne Kindern. (Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutschland).

Also liebe Eltern, schaut auf Euch und nicht nur auf die Probleme, die die Elternschaft mit sich bringt. Denn die lassen sich leichter lösen, wenn ihr miteinander reden könnt, Euch zuhören könnt. Uns haben die Zwiegespräche sehr geholfen und tun es noch immer. Ich habe Euch eine Anleitung für Zwiegespräche zusammengestellt, Ihr könnt sie Euch hier herunterladen. Und wenn Ihr merkt, dass Ihr da schon Schwierigkeiten habt, dann sucht Euch Hilfe. Bei Beratungen, in Kursen, in Coachings. Bleibt dran an Euch und werft auch mal eine zu hoch gesteckte Erwartung über Board. Lacht stattdessen, denn auch Lachen ist Kommunikation. Eine sehr schöne Art sogar.

weiterführende Links zum Thema:

Du fehlst mir! – 7 Tips, wie wir die Babyzeit als Paar überstehen

Zurück in die Mitte des Flusses. Was tun, wenn wir als Paar auseinander driften?

Unser Freitagsdate: Das Zwiegespräch

6 Monate Zwie – Ein Rückblick

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Du fehlst mir! – 7 Tips, wie wir die Babyzeit als Paar überstehen

Wenn ein Baby einzieht, dann rutscht die Partnerschaft plötzlich gefährlich in den Hintergrund. Tagsüber wird statt Liebkosungen auszutauschen das Baby hin- und hergereicht. Im Bett liegt häufig jemand zwischen den Partnern. Gemeinsame Mahlzeiten beschränken sich auf das Nötigste – es gilt den Hunger zu stillen und nicht mehr die Zweisamkeit ausgedehnt zu genießen. Das Baby könnte ja jeden Moment… Frau fühlt sich nach Schwangerschaft und Geburt noch nicht ganz sie selbst und der Mann weiß oft erst recht nicht so genau, was seine Aufgabe, sein Platz jetzt ist. In der Luft hängen Schlafmangel und Erschöpfung, Worte werden falsch verstanden, kleinste Aussagen werden elefantengroße Diskussionen. Keine leichte Zeit. Für beide Partner. 

Wir haben nun das dritte Kind in unserer Mitte. Wir vermissen uns gegenseitig, aber wir wissen auch, dass jetzt für eine Weile andere Dinge Vorrang haben. Und die Partnerschaft ihre Zeit wieder finden wird. Wir uns wieder finden werden. Viele Paare jedoch scheitern schon hier, es kommt zu viel Frust und wenn der nicht ausgetauscht wird, wenn hier nicht offen und ehrlich kommuniziert wird, dann kann es gefährlich werden. Nicht umsonst sind Kinder ein häufiger Trennungsgrund. Sie werfen den Alltag zu zweit komplett über den Haufen und bringen Herausforderungen mit sich, mit denen keiner gerechnet hat. Letztendlich ist ein Leben mit Kind unvorstellbar, man weiß nicht, worauf man sich einlassen soll und kann. Und so rutscht man in ein Abenteuer hinein und erst mittendrin begreift man, was es bedeutet und was es mit sich bringt.

Für Euch habe ich meine Tips, wie Ihr als Paar die Zeit mit Baby – egal ob erstes, zweites oder zwölftes Kind – gut überstehen könnt, zusammengeschrieben:

Zeit geben
Das wichtigste ist, dass Ihr Euch gegenseitig Zeit lasst. Zeit mit der neuen Situation zurecht zu kommen, Zeit anzukommen. Die ersten Wochen haben keinen Rhythmus und keinen normalen Alltag. Da ist jeder Tag anders, jede Nacht ein neues Abenteuer. Für stillende Frauen eine schlafmangelige Herausforderung. Für die Männer das Finden der eigenen Position und des Spürens, wo sie gebraucht werden, was sie tun können und was nicht. Habt Geduld, Euer Leben steht Kopf und aus einem Kopfstand hüpft man auch nicht atemlos wieder auf die Füße zurück.

Aneinander denken
Es müssen keine langen Unterhaltungen sein, keine ewigen Diskussionen – aber fragt Euch hin und wieder: Wie geht es Dir? Es passiert zu schnell im Alltag mit Baby, dass wir uns als Paar vergessen. Wirklich vergessen. Ich erinnere mich, dass ich eines Tages neben dem Liepsten im Bett lag und dachte: Wow, wo sind wir denn hingekommen? Wann habe ich ihn das letzte Mal bewusst angeschaut? Bewusst wahrgenommen? Bewusst geküsst?
Beim Abendessen geht es meist um die Neuigkeiten rund um das Baby. Morgens wird die Nacht ausgewertet und das Nötigste an Tagesplanung geklärt. Dazwischen ist nicht viel Zeit für irgendetwas. Bleibt an Euch interessiert. Eine kurze sms: „Wie geht es Dir?“ kann ein Zeichen sein von: Ich denke gerade an Dich. Ich habe dem Liepsten unlängst geschrieben: „Du fehlst mir.“ Nicht nur in dem Moment, sondern jetzt gerade generell. Natürlich ist unsere Zeit gerade dahin. Abends sind wir müde, Miniklein schläft nicht immer ruhig und zufrieden, wir müssen Arbeit nachholen, zu der uns tagsüber die Zeit fehlt… Das ist normal und gehört dazu. Aber es hilft zu wissen, dass wir dennoch im Kopf des anderen sind, dass auch ihm die gemeinsame Zeit abgeht und dass wir uns dessen einfach bewusst sind.

Kommunikation & Erwartungen
Aber neben dem Austausch über das eigene Wohlbefinden ist auch das Reden über die eigenen Erwartungen wichtig. Wir rutschen gewöhnlich in die Situation mit dem Kind hinein. Eine Geburt bringt ein komplett neues Leben mit sich, auf das wir uns zwar materiell, aber zeitlich und gedanklich wenig einstellen konnten. Wie die Nächte wirklich werden, was das Baby von uns fordert und wie der Alltag rundherum arrangiert werden kann – das zeigt sich erst. Und es ändert sich stetig mit so einem kleinen Kind. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns austauschen. Wer kann wann was tun, wer erwartet was vom anderen?
Uns hat es geholfen, dass ich immer für die Nächte zuständig war und bin, der Liepste dafür morgens übernimmt und ich möglicherweise noch ein paar Minuten liegen kann. Klar war auch ab dem zweiten Kind, dass er hauptsächlich für die Großen zuständig ist, vor allem im ersten Jahr und ich währenddessen mehr für das Baby da bin. Weil seine Möglichkeiten hier anatomisch einfach begrenzt sind. Bei nichtstillenden Müttern ist das natürlich anders, deshalb ist es wichtig, dass man sich austauscht, dass man redet und klar kommuniziert.
Oft weichen die Erwartungen hier stark voneinander ab. Wenn ein Partner arbeiten geht und der andere beim Baby bleibt, so glauben beide voneinander häufig, dass jeder ja viel mehr leistet. Dabei ist es kein Wettkampf. Es geht darum, dass niemand auf der Strecke bleibt, dass man sich gegenseitig unterstützt. Ein Tag im Büro klingt manchmal entspannend im Vergleich zu einem Tag mit Baby. Aber das muss nicht sein und das empfindet nicht jeder so. Erzählt Euch davon, wie es Euch mit Euren Aufgaben geht und versucht eine Aufgabenverteilung zu finden, die für Euch passt und nicht eine, die für Freunde oder Nachbarn passt. Jede Familie führt ihr eigenes kleines individuelles Leben.

Bei vielen Paaren ist vor allem die Kommunikation oft das große Problem, das zieht natürlich die Kommunikation der eigenen Erwartungen nach sich. Oft können wir nur schwer artikulieren was uns beschäftigt, geschweige denn damit umgehen, wie es dem anderen geht. Doch genau hier liegt der große Zauber, der eine gute Beziehung, eine glückliche Partnerschaft ausmacht.

Gemeinsam statt Staffel
Es gibt sie, die Momente, in denen man sehnsüchtig darauf wartet, dass der andere kommt und einem das Baby abnimmt. Gebt Euch auch gemeinsame Zeit mit Kind. Übergebt das Baby nicht immer nur wie einen Staffelstab. Erlebt Euer Glück gemeinsam, erlebt Euch als Familie gemeinsam und genießt die Drei-, Vier – oder Zwölfsamkeit.
Wenn der Liepste abends heimkommt, möchte ich ihm auch manchmal Miniklein in die Hand drücken und davonlaufen. Weil natürlich gerade abends oft alle Kinder hier aufgedreht vom Tag aus ihrer Spur geraten. Doch wir jonglieren dann das Abendprogramm gemeinsam und nicht selten erleben wir dabei wirklich schöne und lustige Momente zu fünft. Ich möchte diese nicht missen. Und dabei genieße ich mich mit dem Liepsten als Elternpaar dieser drei verrückten und albernen Faxenkinder.

Papa ist nicht Mama ist nicht Papa
Vor allem Mütter glauben oft, dass sie, weil sie anfangs eben doch die meiste Zeit mit dem Kind verbringen, besser wissen, wie etwas läuft. Und sie verfallen sehr schnell darin, dem Partner zu sagen, was er wie richtig zu machen hat. Beißt Euch auf die Zunge, tretet auf Eure Füße und habt Vertrauen, dass jeder von Euch seine ganz eigene wertvolle Beziehung zum Kind aufbauen kann. Jeder macht die Dinge etwas anders, hat andere Ansichten. Schaut Euch offen zu statt zu verurteilen. Beobachtet, was geschieht, statt voreilig einzugreifen. Kinder lernen so, dass jeder Mensch anders ist. Und es tut ihnen gut von Anfang an zu wissen, wer Mama und wer Papa ist und dass Papa manches anders macht als Mama.

Zeit schenken
Schlaf Dich mal aus. Morgen früh übernehme ich. Geh in Ruhe duschen und kümmere Dich nicht, ich hab das hier im Griff. Magst nicht mal wieder mit Deiner Freundin einen Kaffee trinken gehen? Geht Ihr mal auf ein Bier, auch wenn’s hier nicht so rund läuft, es wird schon niemand umkommen.
Solche Sätze sind ein Segen für beide Elternteile. Denn auch wenn die gemeinsame Zeit rar geworden ist und man jede Minute gemeinsam nutzen möchte: Schenkt Euch die Möglichkeit weiter an Eurem eigenen Leben teilzuhaben. Wenn wir nicht wir selbst bleiben, unseren eigenen Interessen folgen, dann sind wir nicht komplett wir und verlieren schnell Freude und Zufriedenheit. Und damit auch Attraktivität für unser Gegenüber. Natürlich ist das nicht von Anfang an in dem Ausmaß immer möglich, vor allem stillende Mütter sind da noch sehr eng an das Baby gebunden. Aber eine Dusche, ein Kaffee oder eine Runde durch den Park sind bald möglich und können schon für sehr viel Entspannung sorgen.
Wägt dabei nicht ab wer wann wie oft und schon wieder „frei“ hat. Findet ein Gespür dafür, was genug ist und was gut tut.

Lachen
Das Leben mit Kindern ist vielseitig und immer wieder anstrengend. Aber es ist auch sehr bereichernd, lustig und unbedingt schön. Lacht miteinander. Lacht über Euch. Und behaltet diese Momente im Kopf.

Bleibt dran an Euch. Die Partnerschaft läuft nicht automatisch einfach so mit. Achtet gut auf Euch! In meinem Online Kurs „Paar sein und bleiben“ kommen all diese Themen vor und helfen den Paaren, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren oder – und das ist wohl noch häufiger – sich wieder neu zu begegnen. 

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