3 Kinder – eins rutscht immer durch

Allmählich habe ich mich ja daran gewöhnt, dass ich drei Kinder habe. Drei! Lange Zeit war das für mich unfassbar. Ehrlich. Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, passiert es mir immer wieder, dass ich nach hinten schaue und zum Liepsten sage: „Da sitzen echt drei Kinder! Unsere!!“

Bevor Miniklein auf die Welt kam, hatte ich beste Vorsätze. Ich wollte unbedingt verhindern, dass Frau Klein das klassische Sandwichkind wird. Also das Mittelkind, das irgendwo da in der Mitte hängt. Nicht so halb und nicht so ganz. Weil der Fokus immer so sehr auf groß oder klein gerichtet ist. Weil die Mittleren sich auch schnell mit dieser Rolle identifizieren. Ich wollte gut auf sie achten.

Die Realität ist eine ernüchternde.

Auf drei Kinder zu schauen ist machbar. Aber drei Kinder in ihrer Art mit ihren Bedürfnissen und in ihrer ganz individuellen Entwicklung wirklich zu sehen ist eine Herausforderung, der ich mich manchmal einfach nicht gewachsen fühle. Dabei halte ich mich für eine Mutter, die ihre Kinder viel beobachtet und viel reflektiert. Aber vieles fällt mir eben doch erst hinterher auf und nicht in dem Moment, in dem ein Kind etwas spezielles gebraucht hätte.

Herr Klein ist Spezialist darin einzufordern, was er braucht. Er kennt das von Anfang an und hat sich diese Fähigkeit schon immer gut zunutze gemacht. Aber das funktioniert bei ihm nur, wenn es um Bedürfnisse geht, die er selbst erkennt. Wenn er uns etwas zeigen will, wenn er etwas erzählen will, wenn er unsere Aufmerksamkeit will. Wenn es aber darum geht etwas einzufordern, von dem er selbst nicht weiß, dass es das ist, was er gerade braucht – wie Nähe, Verständnis oder das Erkennen von ihn plagenden Gedanken und Sorgen – dann steht auch er an. Weil wir aber daran gewöhnt sind, dass er doch holt, was er braucht, sehen wir oft nicht, wenn ihm dennoch etwas fehlt. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass er mir dahingehend entgleitet. Da weiß ich gar nicht, wie es ihm wirklich geht. Weil zu wenig Zeit im Alltag ist für so ruhige Momente mit ihm. Weil er dann in Redestimmung ist, wenn in mir alles nach Feierabend schreit und die Nervenenden glühen. Weil er dann fordert, wenn gerade alle anderen etwas wollen. Dann muss er einfach funktionieren und bitte nicht auch noch etwas wollen. Er weiß doch, wie hier alles läuft, er sieht doch, wie beschäftigt wir mit den anderen beiden sind, er muss doch verstehen, er ist doch schon groß… Dabei ist er ja auch erst 7.

Frau Klein – ja sie ist speziell. Sie läuft tatsächlich oft ungefragt einfach so mit. Sie macht ihr Ding und das erleichtert mir den Alltag. Sie nimmt, was sie kriegen kann und was nicht geht, fällt eben vor ihr zu Boden. Und zerspringt dann eben. Manchmal auch ihr kleines Herz. Dann tobt und schreit sie. Dann fliegen meine Nerven. Dann kommen wir nicht zusammen und ich merke – ach, da war wieder zu wenig Zeit und Raum für sie. Sie ist groß und doch so klein. Kein Kleinkind mehr und doch noch lange nicht groß. Und wenn ich dann versuche gut auf sie zu achten, rutscht mir das nächste Kind durch.

Miniklein ist klein und braucht noch viel. Er bekommt wohl momentan noch am meisten von mir und will doch noch mehr. Er schubst empört die Geschwister von meinem Schoß und fordert vehement ein, was ihm gehört. Mit Geschrei als Sprache und gestikulierenden Händchen wirbelt er uns alle durch den Alltag. Aber auch er rutscht mir durch. Wenn er allein auf einem Klettergerüst sitzt und nicht mehr runter kommt, während ich mal bei Frau Klein sein möchte. Wenn er so lange ums Haus spaziert bis ich entsetzt bemerke „Wo ist eigentlich Miniklein?“. Der steht dann plötzlich hinter mir. Wenn er mal nicht so schlafen darf, wie er will weil unser Alltag manchmal ein anderer ist als sein Schlafrhythmus. Wenn ich entsetzt bin über Dinge, die er tut weil er so klein ist wie er ist und eben noch nicht so groß wie seine Geschwister…

Ja, so rutscht hier jedes Kind mal durch. Ich kann nicht alle im Fokus haben. Wahrscheinlich ist da auch unmöglich. Dann wäre ich wahrscheinlich Supermom ohne eigene Bedürfnisse. Aber was kann man tun, damit dennoch jedes Kind genug von dem bekommt, was es braucht?

Anhalten. Innehalten
Wenn ein Kind außer sich ist, besonders ruhig ist, sich wehrt oder schreit, tobt oder schweigt, dann ist das für mich oft ein Alarmzeichen zu schauen: Was ist da genau los? Was fehlt? Das gelingt mir nicht immer sofort. Aber das ist auch besser so, denn im Moment bin ich oft selbst zu aufgebracht. Am Abend kann ich besser reflektieren und anhalten. Innehalten und überlegen: Wo fehlt gerade etwas? Was könnte ich übersehen haben?

Verständnis
Das sind ja nicht nur Hunger und Durst oder Nähe und Zuneigung. Da ist ja auch das (Er)kennen von entwicklungstypischen Phasen wie der Autonomiephase, dem Sauberwerden, dem Zahnwechsel, dem Schuleintritt oder das Auftreten entwicklungsbedingter Ängste etc. etc. Wo sie immer wieder mehr oder weniger von uns brauchen und es nicht nur darum geht sie einfach mal in den Arm zu nehmen und zu kuscheln, sondern auch zu verstehen: Da ist grad das im Kopf los. Das sollte ich nicht übersehen. Das könnte der Grund dafür sein.

Beobachten
Jedes einzelne Kind zu beobachten ist schwierig. Aber es gibt Momente, in denen uns das gut gelingen kann. Wenn wir es zulassen. Wenn wir statt aufs Handy zu schauen dem davonlaufenden Kind am Spielplatz zusehen. Wenn wir aufschauen, wenn sie uns rufen anstatt „jaja“ zu nicken. Wenn wir uns auf ihre sonderbaren Gespräche oder Spieleinladungen einmal einlassen. Nicht immer, aber hin und wieder. Vor allem dann, wenn man das Gefühl hat, da läuft etwas unrund.

Akzeptieren
Wichtig ist aber auch zu akzeptieren, dass wir drei (oder auch zwei oder fünf) Kindern nicht immer gleichmässig gerecht werden können. Dass nicht alle das gleiche bekommen. Dass jedes Kind letztendlich ja auch seine eigenen Bedürfnisse hat und unterschiedliches braucht. Dass wir selbst nur Menschen sind und uns – so sehr wir es uns auch manchmal wünschen mögen – nicht teilen, klonen oder hin- und herbeamen können. Dass der Tag nur 24h hat. Dass wir dennoch viel geben. Und sie am Ende ja doch bekommen, was sie brauchen. Nur nicht immer sofort.

Wie geht es Euch mit mehreren Kindern? Habt Ihr auch öfter das Gefühl, dass Euch eines wo durchrutscht? Was tut ihr dagegen? habt Ihr Geheimtips? 

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Geschwisterkonstellationen – was ich daraus lerne

Während ich an meiner zweiten Auflage für „Hand in Hand – Geschwister verstehen und begleiten“ arbeite, lese ich ein paar Bücher über Geschwisterkonstellationen. Jetzt, wo ich drei Kinder habe, taucht dieses Thema vermehrt auf, weil gerade Frau Klein so sehr die Rolle des Mittelkindes lebt und ich wissen wollte, was man so generell über die Rangfolge der Geschwister sagt. Bisher habe ich das mal in verschiedenen Artikeln erwähnt gelesen, aber mich nie genauer damit beschäftigt.

Wozu auch, dachte ich. Letztendlich ist jedes Kind individuell und man sollte es ja wünschenswerterweise auch so in seiner Einzigartigkeit betrachten. Dachte ich. Stimmt auch. Aber dennoch kann man aus der Beschäftigung mit der Geschwisterkonstellation einiges erkennen.

Obwohl ich selbst ja „nur“ eins von zwei Kindern bin, entdeckte ich, dass auch darin gewisse spannende Entdeckungen liegen. Da ich erst 5 Jahre nach meinem Bruder geboren bin, zeige ich durchaus auch Züge eines Erstgeborenen. Es hat mich anfangs irritiert, dass die Beschreibung viel besser auf mich passt als die des jüngsten Kindes einer Familie. Kevin Leman beschreibt genau dieses Phänomen in seinem Buch „Geschwisterkonstellationen“. Der Altersabstand spielt da schon eine wesentliche Rolle.

Erstgeborene streben sehr nach den Eltern und deren Aufmerksamkeit. Sie sind ehrgeizig und haben gute Schulnoten. Bei den Mittelkindern ist es eher so, dass sie – da ja die Rolle der guten Schülerin bereits besetzt ist – nach anderen Möglichkeiten streben, auf sich aufmerksam zu machen. Sie sind häufig kreativer. Und die Jüngsten sind eher gut darin sich selbst zu verkaufen und ihren Weg zu gehen ohne dabei großartige Leistungen erbringen zu wollen. Weil diese Rollen ja ohnehin schon besetzt sind. Sie bahnen sich anderweitig ihren Weg.


Wie Kevin Leman kurz die verschiedenen Geschwistertypen beschreibt:

Erstgeborene: perfektionistisch, verlässlich, gewissenhaft, jemand, der sich Listen macht, organisiert, kritisch, ernsthaft, gelehrt

Mittelkinder: die, von denen die wenigsten Fotos im Familienalbum zu finden sind, vermittelnd, konfliktscheu, unabhängig, führlt sich seinem – großen – Freundeskreis sehr verpflichtet, ist dennoch Einzelgänger

Nesthäkchen (Letztgeborene): manipulierend, charmant, gibt anderne die Schuld, prahlerisch, auf Menschen zugehend, guter Verkäufer, frühreif, gewinnendes Wesen


Ich wunderte mich also, warum ich als Jüngste doch aber so sehr ebenfalls nach genau den guten Noten strebte, die mein Bruder mühelos heim brachte. Aber scheinbar war ich zu weit weg und sah ihn als Vorbild, statt als Rivalen an. Dabei kam ich über die Erinnerungen darauf, dass ich wirklich sehr nach den Leistungen und der entsprechenden Anerkennung strebte, die ihn umgab. Dass ich sehr nach ihm und auch nach seiner Aufmerksamkeit griff. Und selbst nach seinem Tod war sein Abitur-Notendurchschnitt mein großes Ziel, für das ich wirklich kämpfte und auf das ich dann wirklich stolz war (als hätte ich das je gebraucht). Kurz überlegte ich sogar Maschinenbau „zu seinen Ehren“ zu studieren, weil er das auch getan hätte, wenn er sich nicht mit dem Auto in den Tod katapultiert hätte. Zum Glück ging ich andere Wege, aber nicht ohne große Felsbrocken zu bezwingen. Denn während ich jahrelang nach seinen Leistungen strebte, war ich mehr bei ihm als bei mir. Ich kannte mich nicht, war recht verloren und vielleicht hatte das großteils auch damit zu tun, dass ich mich nie fragte, was mich selbst eigentlich ausmachte. Für mich war das erstmalig eine spannende Erkenntnis, die meinen holprigen Weg ein wenig erklären könnte. Was ich mit dieser Erkenntnis im Gepäck nun tue, werde ich sehen…

Aber auch bei meinen Kindern mache ich interessante Entdeckungen dank der Auseinandersetzung mit den Geschwisterkonstellationen. Frau Klein ist so viel anders als ihr Bruder, wenn es um das Miteinander in der Familie geht. Ihre Art Aufmerksamkeit zu suchen ist eine ganz andere und wesentlich kreativer. Sie findet Wege und Mittel und man merkt ihr an, dass sie Strategien testet. Es spielt natürlich überall Charakter und Persönlichkeit mit hinein, aber ich denke auch, dass diese Geburtenfolge nicht unwesentlich ist. Mir hilft das einmal mehr zu verstehen, warum Kinder aus ein- und derselben Genmasse so verschieden sein können. Und es hilft endgültig mit den Vergleichen aufzuhören. Denn natürlich – obwohl ich weiß, wie giftig sie für die Geschwisterbeziehung sind und ich sie wirklich versuche nicht auszusprechen – sehe ich sie immer und wundere mich. Aber nun nicht mehr so sehr. Und das erleichtert mich auch ein wenig.

Letztendlich hilft es auch zu erkennen, dass man sich noch so sehr abstrudeln kann um es allen gleichermaßen recht zu machen, um fair zu sein und allen das Gleiche zu bieten – sie sind grundverschieden und wir können ihren Weg nicht für sie stricken und knüpfen. Sie gehen ihn. Unser Einfluss ist dabei begrenzt und wie es scheint, ist das auch gut so. Bleibt nur ihnen jegliche Liebe und Unterstützung zu geben und das tiefe Vertrauen, dass in ihnen alles steckt, was sie brauchen. Das klingt doch wunderbar einfach, oder?

Ich bin gespannt, was dieses Buch noch für spannende Entdeckungen für mich bereit hält. Obendrein ist es sehr unterhaltsam, weil Kevin Leman einen sehr witzigen Schreibstil hat.


„Die Nesthäkchen werde ich noch öfters aufs Korn nehmen. Ich darf das, weil ich selbst eines bin.“


In welcher Konstellation seid Ihr geboren? Seht ihr große Unterschiede zwischen Euch und Euren Geschwistern? Los, erzählt mir davon. Ich finde es spannend zu sehen, ob es passt, was in den Büchern so geschrieben steht. 

 

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Donnerstagsrealitäten :: Die streiten ja nur! (stimmt ja gar nicht)

In der Früh erwache ich vom Kreischen und Schreien der beiden Großen. Ich liege im Bett bei Miniklein, der in der Nacht wieder raufgefiebert hat. „Wieso müssen die schon wieder streiten und so lärmen??“ denke ich müde und verdrehe meine noch geschlossenen Augen. So fängt doch kein guter Tag an, dröhnt mein Kopf.

Um 8 Uhr sind die großen Leut hier alle aus dem Haus und ich mit Miniklein allein. Etwas Ruhe. Um 9 Uhr schlummert Miniklein im Träumeland und ich sitze mit Kaffee auf dem Sofa. Ich könnte arbeiten, aber ich bin fertig. Von der Nacht. Von den letzten Tagen. Und von diesem lauten Morgen. Was ist nur los mit den beiden Großen? denke ich. Und überlege ein bisschen. Dauernd streiten sie. Lärmen. Kreischen. Warum warum warum? Was ist da los?

Und während ich müde meinen mittlerweile kalten Kaffe schlürfe, muss ich lächeln. Stimmt ja alles gar nicht. Die streiten ja nicht nur.

Gestern erst haben sie in innigster Einigkeit und größter Freude gemeinsam das Bad geflutet. Da waren sie quietschvergnügt zu zweit. Beim Abholen von Herrn Klein läuft Frau Klein ihm oft entgegen und winkt ihm fröhlich zu.

Herr Klein war heute auf einem Kindergeburtstag. Quasi Ruhe mit nur zwei Kindern bis 17:30Uhr. Kaum treffen die zwei aufeinander, kracht es wieder. Wer im Lastenrad neben Miniklein sitzen darf führt fast zu einer Prügelei. Ich warte, seufze und warte, bis sie sich einig sind. Dann radel ich los. Herr Klein wirkt gereizt. Angespannt. Kein Wunder. Lange Schultage, Berlin sitzt ihm noch in den Knochen, dann ein Kindergeburtstag. Alles ist viel. Und überhaupt ist die Welt aggressiv heute. Da hupt schon wieder ein Autofahrer. Der Bus hat heute einen halben Meter neben Frau Klein Gas gegeben, weil sie ihm zu langsam über die Straße ging. Und zwei Autofahrer haben mich angehupt, weil ich bei rotgrün noch knapp auf der Straße war. Die Hitze macht die Menschen aggressiv. Wieso also nicht auch die Kinder?

Mit einer Mutter rede ich über die Kinder. Ihr Sohn sei auch gerade so anhänglich. Da klickert es wieder in mir. Herr Klein ist momentan selig, wenn er meine vollste Aufmerksamkeit hat. Sein Wechsel zwischen „Ich will allein in die Schule gehen“ und „Nein, lieber doch nicht.“ zeigt mir, wie es ihn ihm grad zugeht. Frau Klein wünscht sich, dass ich sie mal wieder in den Kindergarten bringe, statt immer nur der Papa gemeinsam mit dem Bruder…

Es sind nicht die Geschwister, die sich dauernd streiten und nicht mögen. Es sind die Kinder, die jeder für sich ihre Aufmerksamkeit suchen, ihre Portion Mama und Papa, ihre Erholung, die sie allein schwer finden. Und wenn beide gesättigt sind, dann finden sich auch wieder untereinander zueinander. Weil sich dann neue Türen öffnen und neue Wege bahnen. Und irgendwie geht es mir doch auch so. Wenn ich Ruhe und Zeit mit dem Liepsten habe, kann ich mich besser auf Freunde und Bekannte einlassen, wenn ich gute Gespräche mit Freunden geführt habe, bin ich wieder mehr bei mir und aufmerksamer für die Kinder. Ein ewiger Kreislauf. Ein guter Tag mit den Kindern führt zu einem guten Abend mit dem Liepsten, weil ich zufrieden und glücklich bin mit diesem wuseligen Haufen hier.

Wie immer hilft also mal wieder die Umkehrsicht. Also statt „die streiten ja nur“ zu fragen: „Wann streiten sie eigentlich nicht?“ Das hilft mir in vielen Situationen. Auch bei mir selbst. Von „nichts funktioniert hier“ über „ich kann überhaupt nichts“ bis hin zu „ich bin immer nur genervt“ hilft das Umkehren dieser Aussagen. Im Kinderbuchworkshop letztes Mal haben wir das als Schreibaufgabe gehabt. Beschreibe einen starken Charakter, eine besondere Eigenheit. Und dann: Beschreibe eine Situation, in der die Person nicht so ist. Ist sehr augenöffnend. Spannend und interessant.

 

Probiert das mal aus! Demnächst schreibe ich mal wieder darüber, wie ich am besten mit solchen Situationen, in denen sie sich eben doch streiten, umgehe. Aber dabei hilft mir eben als erster Schritt zu sehen, dass es nicht immer so ist. Das macht schon sehr viel, findet Ihr nicht?

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