33 Dinge, die Ihr (vielleicht) nicht über mich wisst

Ich bin ein Hypochonder. Wenn ich Kopfweh habe, habe ich einen Gehirntumor. Wenn ich Nierenschmerzen habe, werden diese wohl bald versagen. Es macht keinen Spaß und ich bin froh, dass ich das mittlerweile einigermaßen im Griff habe. Ich habe im ersten Anlauf nach dem Abi Mathematik und Germanistik auf Lehramt für Gymnasien studiert, das nach dem ersten Semester abgebrochen und…

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7 Wege, die Kreativität Deiner Kinder zu bewahren

Wenn man Eltern fragt, was sie sich für ihre Kinder wünschen, so steht hinter Selbstsicherheit und Selbständigkeit oft auch Kreativität. In vielen Augen wird diese aber oft gleichgesetzt mit Malen, Zeichnen, Basteln und Musizieren. Nicht umsonst melden viele ihre Kinder für Kunstkurse, Malereien und Musiknachmittage an.  Ich denke aber, dass Kreativität viel mehr ist. Denn nicht nur im künstlerischen Bereich…

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Friday Fives

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Friday Fives verabschiedet habe. Dennoch behalte ich mir eine gewisse Dankbarkeitspraxis bei. Vor allem dann, wenn es mir nicht so gut geht, versuche ich den Blick auf das Gute gerichtet zu halten. Was nicht immer leicht ist. Diese Woche war eine von der schwierigen Sorte, trieb mich hinfort in düstere Wälder…

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12 von 12 krank aber goldig im Oktober

Dieser 12. begann hämmernd und träge. Mit dem Gefühl, als hätte mich eine Straßenbahn überfahren, stand ich auf. Und einmal mehr verfluchte ich die Tatsache, dass man als Mutter einfach immer funktionieren muss. Auch wenn der Körper „Schlaf!“ und „Bett!“ schreit. Also half nur: Chemie und Kaffee in den Körper, um Funktionsfähigkeit herzustellen. Diese Kombi wirkte zum Glück recht schnell, so…

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Was unsere Kinder uns sagen wollen

Was unsere Kinder uns sagen wollen, sprudelt selten durch Worte aus ihnen heraus. Es tapst nachts leise in unser Schlafzimmer und schlüpft unter unsere Bettdecke. Es bleibt unberührt auf dem Teller liegen. Es fliegt in hohem Bogen durch das Wohnzimmer. Trifft uns nicht selten schmerzhaft. Es quietscht, kreischt oder saust in sonstigen Tonlagen um unsere Ohren, nach einer Umrundung unseres Kopfes…

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Was machst du eigentlich den ganzen Tag

Jeden 5. des Monats sammelt Frau Brüllen Tagebuchbloggerei. Ich wollte da schon immer mal mitmachen, aber dann war immer schon der 7. und überhaupt. Die Tage überholen mich manchmal im Sturzflug. Dieser Donnerstag fing so an wie fast jeder Tag. Die Kinder tapsen in unser Bett oder wollen laut rufend geholt werden. Dann wird noch bis zur letzten Minute gekuschelt, während der…

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Das Glück des Freien Spiels

Freies Spiel ist Konzentration. Ist Anspannung. Ist Freude. Ist Glück. Ist versteckter Ernst. Es ist all das, was selbst gewählt ist und begeistert. Wo niemand sagt „Schau mal.“ oder „So geht das.“ Wo nur Ja! ist. Wo pures Erleben ist. Wo Lernen möglich ist, das Spaß macht. Freies Spiel ist das, was entsteht, wenn wir mehr lassen und zutrauen. Vertrauen. Freies Spiel…

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3 Kinder – eins rutscht immer durch

Allmählich habe ich mich ja daran gewöhnt, dass ich drei Kinder habe. Drei! Lange Zeit war das für mich unfassbar. Ehrlich. Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, passiert es mir immer wieder, dass ich nach hinten schaue und zum Liepsten sage: „Da sitzen echt drei Kinder! Unsere!!“ Bevor Miniklein auf die Welt kam, hatte ich beste Vorsätze. Ich wollte…

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Mein Motto im Oktober – Ruhe und innere Kraft

Der September ist nun holprig ausgeklungen. Angeschlagen, müde und erschöpft wandere ich in den goldig herbstlichen Oktober hinein. Und wünsche mir nichts mehr als Ruhe und Energie. Beides ist mir abhanden gekommen.  Der Alltag, nach dem ich mich nach einem langen Sommer so sehr gesehnt hatte, hat mich auch gleich energetisch recht ausgesaugt. Routinen waren hilfreich, haben aber auch ihre…

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Mit dem Drachen tanzen :: Von Wut und wie wir mit ihr umgehen

Derzeit (oder immer schon?) häufen sich die Texte zur sogenannten Trotzphase im Internet. Wie man ihr begegnet und am besten mit solchen wütenden Situationen mit dem Kind umgeht. Anschreien sei schließlich keine Lösung.  Das teile ich im Grunde. Auch ich halte Schreien für eine sehr gewaltvolle Art der Kommunikation, die unsere Kinder sehr verletzen kann. Nun sind wir aber doch…

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