Da sitz ich nun

Ein wesentlicher Aspekt der Arbeit Emmi Piklers war die autonome Bewegungsentwicklung. Das Kind sich motorisch selbst entwickeln zu lassen. Zu seiner Zeit. In seinem eigenen Tempo. Ohne es vorzeitig aufzusetzen, an den Händen zu führen. Für viele klingt das logisch, einleuchtend und natürlich. Aber erst, wer plötzlich Eltern wird, weiß, wie schwer es sein kann, das Kind „sein“ zu lassen.

Oft taucht die Frage auf, WARUM das so wichtig sei. Alle Kinder würden ja früher oder später sitzen, krabbeln, stehen und gehen lernen. Das ist auch richtig. Aber in welcher Qualität können sie das? Und um welchen Preis haben sie das „nachhelfend“ vorzeitig gelernt, wenn wir ihnen wortwörtlich „unter die Arme greifen“ ?

Das klingt nun ein wenig weit hergeholt. Aber erst kürzlich, als wir im Pikler Grundkurs ein Experiment durchgeführt haben, wurde mir wieder bewusst, wie wesentlich eben genau diese freie Bewegungsentwicklung ist. Wie wertvoll. Und wie viel uns davon bereits verloren gegangen ist.

Da saßen wir also. Minuten, die sich wie Stunden anfühlten. Ohne Stützen. Im Raum verteilt. Wir sollten einfach sitzen und spüren, wann und wo es unangenehm wird. Hineinführen und schauen, welche Bewegung es braucht, um wieder angenehm zu sitzen.
Während der ganzen Zeit sprach niemand ein Wort. Wir hatten die Augen geschlossen, um genauer spüren zu können. Das einzige, was zu hören war, war die ständige Bewegung aller. Niemand hielt es lange in einer Sitzposition aus. Das Verlangen danach sich anzulehnen oder gar hinzulegen war enorm groß.

Im Vorfeld hatten wir uns Bilder von sitzenden Babies und Kleinkindern angeschaut. Wie entspannt sie wirkten, ins Spiel vertieft. Der Rücken aufrecht, die Beine ausgestreckt. Sich ihres Körpers bewusst und offen für jede neue Bewegung. Leicht. Und locker.

Wir hingegen kamen nicht zur Ruhe. Den Grund hierfür nennt Heinrich Jacoby „Zweckmäßigkeit“. Kinder tun nicht mehr und nicht weniger, als sie müssen. Sie beanspruchen nur die Muskeln, die für die jeweilige Bewegung oder Position notwendig sind. Sie sind weder Couchpotato noch Zollstock. In all ihrem Tun wirken sie natürlich. So wir sie denn lassen.

„Ein Kind, dem man weder bei den Aufrichteversuchen zum Sitzen und Stehen, noch bei den ersten Laufversuchen hilft, dem man keine Hand gibt, um es hochzuziehen oder zu stützen, wird von Anfang an selb-sitzig und selb-ständig sein und bleiben. Aber wie viel Selbstdisziplin des Erwachsenen ist notwendig, damit er nicht eingreift! Es ist eine der wichtigsten und entfaltendsten Aufgaben, die das Leben schon dem Säugling stellt, sich beim Sichbewegen mit seiner Unterlage und mit seiner Last auseinandersetzen zu müssen. Nichts anderes steckt hinter dem Problem des Sitzens, Stehens und Laufens. Ein Kind, das sich die Beziehung zu seiner Körpermasse ohne fremde Hilfe erarbeitet hat, wird diese Beziehung kaum mehr verlieren und auch in anderer Beziehung selbständiger, unabhängiger, weniger anlehnungsbedürftig sein als das Gros unserer Zeitgenossen.“ (Heinrich Jacoby)

Betrachten wir nun also das Beispiel eines Babys, das von seinen Eltern aufgesetzt wurde, bevor es selbstständig fähig war, diese Position zu erreichen. Da es also nicht von allein in die Position gekommen ist, weiß es auch nicht, wie es wieder herauskommen kann. Rollt ihm nun ein Spielzeug davon, kann es ihm nicht nach. Ermüden seine Muskeln, kann es nicht einfach nachgeben und die Bewegung entsprechend ändern. Sein Bewegungsradius ist ebenso eingeschränkt, da es nun mit aller Kraft damit beschäftigt ist, in dieser Position zu bleiben ohne umzufallen.

Für die Muskeln bedeutet es eine Anstrengung, die unnatürlich ist. Weder Übung noch selbst initiiertes „Training“ haben geholfen, genau die und NUR die Muskeln aufzubauen, die für die jetzige Position notwendig sind. Der Körper gerät in ein Ungleichgewicht, welches zu Blockaden und Verspannungen führen kann.

Aber was, wenn das Kind unzufrieden scheint? Wenn es doch mehr von der Welt sehen will und frustriert ist, weil es immer und immer wieder „versagt“ im Versuch, sich aufzusetzen, sich fortzubewegen, sich aufzurichten?
Oft sind wir es, die mit den Frustrationen unserer Kinder nicht klarkommen. Das ist natürlich. Das weinende, schreiende oder schimpfende Kind ist kein Begleiter, der uns Freude bereitet. Dennoch sollten wir uns bewusst sein, wie wesentlich diese Erfahrung von Schwierigkeiten für unsere Kinder ist.

„Wir alle kennen diese ursprünglichen Regungen der Kinder, die immer wieder darauf hinauslaufen, allein probieren zu wollen.
Wir sollten nur noch mehr darum wissen, dass diese unermüdliche Überwindung von Widerständen aus eigener Initiative dem Kind jene Spannkraft verleiht, die wir ihm zu erhalten wünschen, und dass die Freude an der Auseinandersetzung mit Schwierigkeiten darauf beruht, dass es selbständig beobachten, forschen, probieren und überwinden durfte.“ (Elfriede Hengstenberg)

Nicht nur, um den ihren eigenen Körper eigenständig und zweckmäßig zu entwickeln, sondern auch für die späteren schwierigen Erfahrungen, die das Leben bereit hält.

„Wesentlich ist, dass das Kind möglichst viele Dinge selbst entdeckt. Wenn wir ihm bei der Lösung aller Aufgaben behilflich sind, berauben wir es gerade dessen, was für seine geistige Entwicklung das wichtigste ist. Ein Kind, das durch selbständige Experimente etwas erreicht, erwirbt ein ganz anderes Wissen als eines, dem die Lösung fertig geboten wird.“ (Emmi Pikler)

Dennoch möchte ich auf eines hinweisen. Wenn davon geredet wird, das Kind „sein zu lassen“, seine Entwicklung sich selbst zu überlassen, so meine ich nicht, dass wir das Kind „liegen lassen“ und zuschauen, wie es sich müht. Nur damit es lernt, auch mit Schwierigkeiten klarzukommen. Es gibt einen kleinen feinen Weg zwischen dem „Helfen“ und dem „Sein lassen“. Ich nenne es – das Begleiten. Das Kind zu beobachten und somit zu sehen, was es gerade beschäftigt. Dem Kind Worte für seine Mühen, aber auch seine Erfolge zu geben. Es zu trösten, ohne es abzulenken und ihm Lösungen darzulegen.

Der Erwachsene ist und bleibt wesentlicher Wegbegleiter des Kindes. Nicht Wegliebender, Wegförderer, nicht Weglasser.
Natürlich lieben wir unser Kind und wollen das Beste. Wollen es fördern, ohne es zu fordern. Genau das bedeutet – es zu lassen, ohne es allein zu lassen.
Wie ich sagte – ein feiner Weg. Ein Grat. Den es lohnt zu gehen. Denn auch wir werden an ihm wachsen und uns selbst neu entdecken.

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Alles muss raus

Im Sommerurlaub waren wir mit Herrn Klein auf einem Spielplatz. Da er sich vorher Wasser über sein T-Shirt gekippt hatte, und ihn so etwas wahnsinnig stört, ließ ich ihn eine Weile oben ohne herumlaufen, bis die Sonne das T-Shirt getrocknet hatte.
Es dauerte nicht lange, bis uns eine Dame ansprach „Ist er auch ein Herzkind?“
Herr Klein war bisher noch nicht allzu oft nackt in der Öffentlichkeit gewesen, und somit war ich recht überrumpelt.

Es stellte sich jedoch in einem Gesprächsschwall, der aus der Mutter in wenigen Minuten heraussprudelte, heraus, dass ihr Sohn Elias, fröhlich und blondgelockt, ebenfalls mit einem Herzfehler geboren war. Einem wesentlich komplexeren. Not-OP direkt nach der Geburt, lange Zeit im Krankenhaus, Herzschrittmacher, monatliche Kontrollen auch heute noch. Elias ist 3.
Wenig später gesellte sich ihr Mann dazu. Eben noch genervt, dass sie noch immer am Spielplatz umherliefen, und nicht an der Kasse zum Affenzoo anstanden, war auch er innerhalb weniger Sekunden in Erzähllaune, nachdem er erfahren hatte, warum seine Frau nicht planmäßig dort war, wo sie sein sollte.

Ich überließ einen Großteil des Gesprächs Herrn Groß und kümmerte mich derweil um Herrn Klein. Und mein Gehirn begann zu rattern.
Diese Familie hatte offenbar enormen Gesprächsbedarf, wenn sie so schnell so offen ihre Geschichte darlegten. Sie waren gebeutelt. Natürlich. Und hatten scheinbar nicht genug Ventile, um sich selbst etwas zu befreien.
Als wir uns verabschiedeten, wirkten sie fröhlich, wünschten uns Alles Gute und spazierten davon. Ein wenig leichter.

Vor ein paar Wochen kam ich am Spielplatz in Wien mit einer Großmutter ins Gespräch. Sie war mit Enkel (1) und Enkelin (4) unterwegs. Die Mutter des Enkels lag schwanger mit strenger Bettruhe zu Hause. Die Mutter der Enkelin lebte gar nicht mehr. Dramatische Geschichten stürzten auf mich ein. Am Ende verabschiedete sie mich fröhlich winkend und wünschte mir alles Gute für die restliche Schwangerschaft. Sie hatte Luft gemacht.

Es ist so leicht zu sagen – Reden hilft ! Nicht immer sind wir dann, wenn gerade jemand zum Reden da ist, in der Stimmung. Nicht immer haben wir das Bedürfnis danach. Aber wenn es da ist, ist es oft schon unwichtig, wer der Schwamm ist, der das Gesagte aufsaugt. Auch wenn er es nachher wieder aus sich quetscht.
Oftmals ist es sogar gut mit Fremden zu reden. Die einem nicht Nahe stehen, nicht so schnell von Mitleid getragen die Gesichter langziehen.

Wenn ich zurückdenke, so fällt mir auf, dass ich (bzw. Herr Groß) in den Gesprächen selbst nicht viel gesagt haben. Das war auch gar nicht nötig.
Allzu oft glauben wir, dass wir auf gefühlsträchtige Sätze reagieren müssen. Die „richtige“ Antwort finden. Dabei ist es manchmal viel hilfreicher, nichts zu sagen, das Gesagte wirken zu lassen, und der Person mir Gegenüber Raum zu geben. Raum zum Reden. zum Weinen. Zum Fühlen. Zum Sein.

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Sprich mit mir !

Letztes Wochenende hat sich Herr Klein seine Lippe an dem Metallbügel einer Wippe aufgeschlagen. So arg, dass wir hin- und hergerissen waren zwischen Nähen lassen oder nicht. Die Meinungen der herbeieilenden Mütter am Spielplatz waren ebenso divers. Und da Herr Klein leicht unter Schock stand, beschlossen wir eine kurze Fahrt ins Krankenhaus.

Dort musste Herr Klein geröntgt werden. Dank eines großen Schildes mit dem Hinweis auf Schwangerschaften blieb ich draußen und lauschte dem lauten Schreien meines Sohnes. Herr Groß versuchte drinnen verzweifelt Herrn Klein zu erklären, was geschehen würde. Die Assistentin, die das Röntgen durchführte, sagte daraufhin nur zu ihm: „Redens ned so viel. Legens ihn da her, in einer Minute isser wieder draußen. Der hört eh ned auf zu Schreien.“
In solchen Momenten ist man leider oft sprachlos. Aber es würde wohl auch nichts bringen, sich in Situationen, in denen das Kind nichts als Unterstützung und Beistand von uns braucht, in einen Streit mit anderen zu verfallen. So muss man lernen auszublenden. Und ganz beim Kind zu bleiben.

Denn wieso ist es so wichtig, dem Kind in solchen Situationen genau zu erklären was passiert?

In Anbetracht der Tatsache, dass der finstere Raum mit den überdimensional großen Geräten extrem bedrohlich wirkt (teilweise ja für uns Erwachsene schon), dass man den soeben erlebten Besuch im Sprechzimmer beim Arzt noch nicht ganz verdaut hat und dass womöglich die Lippe noch schmerzt und der Schock noch nachwirkt, sind das enorm viele Eindrücke, für so einen kleinen Kopf. Die gehören verarbeitet. Denn wenn wir uns an einen Unfall – egal wie klein oder groß – erinnern, so ist immer etwas Unbehagen dabei. Wir erinnern uns an Details, an Schmerzen oder den Schreck allein. Aber: wir haben Worte dafür. Können diese Dinge (zumindest im Kopf) benennen und uns oftmals logisch erklären. Kinder – vor allem vor und während des Sprachbeginns – können das nicht. Dennoch tragen auch sie Erinnerungen und Unbehagen mit sich herum. Dieses können sie dann nicht anders äußern als durch Weinen. Weinen in Situationen, in denen wir es womöglich nicht erwarten und nicht verstehen. Das führt zu einem Unverständnis ihrer Gefühle und somit zu einer ziemlich turbulenten Spirale, die wir dann womöglich einem „launischen Kind“ zuschreiben.

Herr Kleins Verarbeitung des Geschehenen sah so aus:
Noch am selben Nachmittag, endlich aus dem Krankenhaus wieder draußen, einem kühlenden Eis auf der Lippe, wollte er zurück zum Spielplatz. „Spielplatz weh getan!“ sagte er. Dort angekommen führte er uns direkt zur Wippe und sagte wieder: „Da weh!“ Er inspizierte den Metallbügel, an dem noch etwas Blut zu sehen war und wiederholte „Doll weh!“

Später fügte er diesen Erzählungen hinzu: „Doktor!“
„Ja, wir waren im Krankenhaus beim Doktor.“
„Foto!“
Genau, da haben sie Dich geröntgt und ein Foto von Deinem Kopf gemacht.“
„Papa!“ (hält dabei seine Hand auf seine Brust)
„Ja, der Papa war dabei und musste Dich festhalten.“
Herr Klein nickte nach jedem Satz bestimmt und in vollstem Verständnis.

Dieser Dialog findet seitdem mehrere Male täglich in unserem Haus statt. Und er zeigt mir, wie oft dieses Erlebnis in seinen Kopf schießt. Und letztendlich müssen doch auch wir ganz oft, immer und immer wieder, von einem Erlebnis erzählen, bis auch wir es etwas verdaut und verarbeitet haben und sagen können: „so, und jetzt will ich mal nichts mehr davon hören.“

Wie wichtig ist es nun (wenn möglich) im Vorfeld den anstehenden Ereignissen Worte zu geben?

„Mein größter Wunsch wäre aber, dass wir alle Eltern, Hebammen, Schwestern und Ärzte lernten, Babys, wann immer dies möglich ist, bevorstehende Eingriffe vorab zu erklären und dann mit Worten zu begleiten; so könnten wir unseren Kindern am Anfang ihres Lebens viel Leid ersparen.“ (Dr. Wolfgang Schaller, Kinderarzt)

Bei einer Impfung zum Beispiel. Oder Operation.
Wir neigen dazu unseren Kindern „unnötige Ängste“ zu ersparen, sie zu beschützen und so lange wie möglich „fröhlich“ zu sehen. Was aber bedeutet es für ein Kind, ohne weitere Ankündigung zum Arzt mitzugehen, um dann dort plötzlich einer Nadel entgegenzublicken. Oder schlimmer noch – in ein Krankenhaus zu fahren, ohne wirklich zu wissen, was es dort erwartet?
Egal in welchem Alter – ein Kind ist geschockt. Und verletzt. Es hatte gar keine Zeit, sich seiner Ängste bewusst zu werden. Geschweige denn, diese in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten. Und egal wie sehr wir nun glauben, dass dies der bessere Weg war, des geringsten Widerstandes und der wenigsten Tränen – es wird auf lange Sicht der mühsamste werden. Denn dieses Kind wird das Erleben nicht einfach vergessen und nie wieder darüber reden. Es wird es bewusst oder unbewusst mit sich tragen, im schlimmsten Fall durch dieses Unwissen noch verstärken und verschlimmern. Das sind dann die Ängste im Erwachsenenalter, die uns unerklärlich sind. Warum haben wir Angst vorm Zahnarzt, vor Spritzen oder Injektionen, vor plötzlichen Berührungen, vor großen Räumen, vor langen Gängen… etc. etc.

Es ist nicht ganz überraschend, dass so viele Eltern doch genau diesen Weg wählen. Im Glauben ihre Kinder zu schützen und zu bewahren tun sie in Wirklichkeit nur eins: sich selbst beschützen. Vor der Angst des Kindes und dessen Auseinandersetzung damit. Es ist ihnen nicht zu verdenken. Haben wir doch oft selbst nicht gelernt mit unseren eigenen Ängsten umzugehen. Wer kennt sie nicht, diese „Klassiker“ von „Hat doch gar nicht weh getan!“ bis hin zu „Schau, der Bub hat auch nicht geweint!“

Wenn wir jedoch unser Kind wirklich schützen und in dieses Leben, in dem uns nunmal unweigerlich Unannehmlichkeiten und Ängste begegnen, gestärkt hinauslassen wollen, so ist es sinnvoller, von Anfang an offen und ehrlich mit ihm zu sein.

„Unserer Ansicht nach hintergeht man die Kinder, wenn man sie, ohne es ihnen anzukündigen, überraschen von hinten impft. Es erschwert ihnen zu verstehen, was und warum etwas mit ihnen geschieht. Deshalb verheimlichen wir ihnen weder den Schmerz, noch sein Ausmaß, indem wir ihnen sagen, es tat nur wenig weh. Wir erwarten nicht, dass das Kind mutig und tapfer ist. Wenn es weint, ist dies eine natürliche und angemessen Art, seinen Schmerz und seine Angst auszudrücken. Wir wollen erreichen, dass das Kind durch das unangenehme Erlebnis möglichst wenig erschüttert wird und ihm das Vertrauen zu den Erwachsenen erhalten bleibt. Soweit es an uns liegt, bewahren wir die Kinder auf diese Weise davor, unbewusst in der ständigen Unsicherheit zu leben, dass ihnen unvorhergesehen etwas Schmerzhaftes begegnen könnte.“ (Katalin Tüzes, „Monika wird geimpft“ aus „Im Dialog mit dem Säugling und Kleinkind“, Piklergesellschaft Berlin)

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