Endlosverlosung – Jetzt wird fantasiert !

IMG_4737Herr Klein ist seinen Gips los. Zur Feier hat er heute die Gewinnerin der Story Stones ermittelt !

Herzlichen Glückwunsch an Nicole Radtke und den Titel „Eine Reise in der Seifenblase“

Und das sind die weiteren eingegangenen Titel:

– Sommerholz
– Regenspaziergang
– Pischnass
– 11 Steine, die auszogen ein Märchen zu finden
– Friedrich flatterhaft auf der Suche nach der Blumenfee
– Klein Piese und Groß Pampel
– Feuerberg
– Smilla und die Weltraumkatze
– Am Herbstmorgen

Aus all diesen und dem Gewinnertitel werde ich nun Geschichten für Kinder zaubern und zu einer kleinen Sammlung zusammenstellen. Diese wird dann im Herbst verlost. Ich freue mich drauf und danke allen, die mitgemacht haben.

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Blogparade: Wünsch Dir was! – Zeit zu Träumen !

5300_105782911783_228271_nMama arbeitet hat aufgerufen zu träumen. Nicht, dass ich das nicht eh ständig machen würde. Aber heute mach ich das mal auf Papier und träume mit anderen Bloggern mit – Was würde ich tun hätte ich €1.000,- , €10.000,- und €100.000,- ?

Ich habe nicht lange überlegt, und nein, auch nicht genau kalkuliert. Denn das würde meine Träumerei zunichte machen. Wenn ich träume, dann so richtig. 

€1.000,-
Ich würde mich neu einkleiden. Denn ich mag shoppen überhaupt nicht. Also habe ich mir in den letzten Jahren, vor allem seit der ersten Schwangerschaft, immer nur das Nötigste zugelegt. Wenn das Geld grad mal über war und ich wirklich keine außer-Haus- tauglichen Hosen, Shirts oder sonstiges hatte. Was ich kaufe, trage ich eeewig. Das ist ja nicht schlecht, aber es ist der Punkt gekommen, wo ich mal generalsanieren könnte. Zwei neue Hosen, ein paar Shirts von manomama und den Rest des Geldes würde ich bei der Göttin des Glücks verbraten. Das wäre göttlich.

€10.000,-
158_7262646783_5614_nIch würde SOFORT einen Flug buchen und mit Mann und Kindern nach Edinburgh fliegen. Seit unserem Umzug nach Wien 2008 war ich nicht mehr dort. Ich möchte einen guten Freund besuchen und gleichzeitig der Hitze Wiens entkommen. Ich will übers Kopfsteinpflaster spazieren und vorm Museum of Modern Art in den Rasenbänken liegen. Ich will ein Pint trinken und vegetarisches Haggis essen. Abends eine Portion chips & cheese und darauf einen Deep fried Mars Bar. Ich würde an die Westküste fahren und mit Fähren von Insel zu Insel hopsen.
Und am Ende möchte ich mich wieder erinnern, warum wir das Land verlassen haben und zufrieden nach Wien zurückkehren.

€100.000,-
Ganz klar. Koffer gepackt. Wohnwagen gekauft und Reise gebucht. Mit Kind und Kegel würde ich per Zug und Fähren nach Island schippern und dort die Ringstraße entlang und quer durchs Hochgebirge durch die Gegend ziehen. Abends in Hot Pots baden, über Lavagesteine spazieren. Am liebsten würde ich das alles per Rad machen, aber dafür sind die Kinder noch zu klein. Sollte uns fad werden weil wir die Insel bereits 2x umkreist haben, würde ich mit der nächsten Fähre runter Richtung Skandinavien tuckern und dort weiterreisen. Solange, bis uns das Geld ausgeht. Und wenn das einfach nicht weniger werden will, würde ich noch eine Runde an der Ostsee urlauben. So wie früher.

Das wäre Zeit mit der Familie, die uns sonst keiner schenken kann. Für die Kinder ein Abenteuer. Für uns eine langgeträumte Erfüllung.

Danke, liebe Christine von Mama arbeitet. Es hat Spaß gemacht zu träumen. Ich muss jetzt auch schnell aufhören, sonst fallen mir tausend andere Dinge ein, die ich mit dem Geld machen könnte. Ein Earthship bauen zum Beispiel. Mit den Kindern. Ach, nein, schnell aufhören!
Wovon träumt Ihr ? Was würdet Ihr tun lägen da morgens plötzlich €1.000, €10.000 oder €100.000 neben der Kaffeetasse auf dem Küchentisch ?

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Biblio 04/13 – „Das große Einschlafbuch für alle Kleinen“

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas wohl schönste Einschlafbuch, das mir bisher untergekommen ist, möchte ich Euch heute vorstellen. „Das große Einschlafbuch für alle Kleinen“ vom Österreicher Franzobel und Sibylle Vogel. 

 

 

Seite für Seite sagt es Gute Nacht zum kleinen Körper. Beginnend bei den Füßen „Gute Nacht, liebe Füße und Gute Nacht, liebe Zehen. Gute Nacht, liebe Ferse und Gute Nacht, liebe Fußballen.“ Dabei wackele ich immer an den jeweiligen Körperteilen Herrn Kleins. Er findet das lustig. Dann wird es interaktiv. „Habt Ihr heute viele Bussis bekommen?“ (lieber Mund, liebe Lippen). Und natürlich machen die Kinder mit und rufen laut „Jaaa!“ oder „Nein!“

Das besonders schöne daran ist die Einladung zum Mitmachen, so dass es eben nicht nur ein monotones Vorlesen ist. Aber obendrein ist es phantasievoll.

„Denkt an all die Wörter, die ihr heute gesagt habt! Was war das schönste Wort? Luftleberwürsteluftballon? Oder Ziekenkäseziegelstein? Habt Ihr Wörter wie Rolloregalrallye, Umulmubullugullmulimull oder Mühmipopabähbupplstruppi gesagt?“ 

Teilweise auch skurril. „Habt Ihr den Rücken eines Elefanten berührt?“ 

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Und wie Kinder so sind, rufen sie natürlich gerade dann laut „Jaaa!“ Und dann sind wir gefragt. Denn im Text heißt es dann „Nein? Na, vielleicht morgen.“ Das passt dann nicht mehr. Tja Mama, denk Dir was aus!

Und die Bilder sind wunderschön wundersam….

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Alles in allem ist es ein wundervolles Buch zur Guten Nacht. Es macht einfach Spaß. Uns allen.

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