12 von 12 im April

Hossa, der April hat die Nummer 12 erreicht. Alle Kindergeburtstage für 2017 liegen somit hinter uns. Jetzt naht Ostern und unsere Radtourpläne liegen wetterbedingt brach. Schade. Aber nicht zu ändern, so ists halt im April. Wir haben nun Osterferien und die Tage sind etwas aus dem Ruder, weshalb auch die Kinder etwas aus dem Ruder sind. Nunja. Das war der heutige.

Miniklein hat die großen Kinder geweckt, die haben sich zum Glück selbst versorgt, bis wir unsere müden Köpfe aus dem Bett geschoben hatten.

Und obwohl er natürlich längst gefrühstückt hatte, wollte er mir dann mein Frühstück stiebitzen. Dieb, der!

Nach dem Frühstück rauschte ich kurz ein paar kleine Einkäufe erledigen. Dabei schaute ich, ob ich ein paar versteckte Kröten in den frischgrünen Wasserbecken finden könnte. Die sind nämlich bereits wieder dort eingezogen und geben abends herrliche Konzerte. Das ist ein wunderbares Einschlafkonzert! Sage nochmal einer Stadt sei nicht naturnah, ha!

Als unser Haus noch Baustelle war, da waren alle entsetzt über die dünnen Bäumchen im Park und vor dem Haus. Mittlerweile haben die sich ganz gut gemacht und beginnen sogar im Sommer etwas dünnen Schatten zu spenden. Meine alte DDR-Plattenerfahrung hat ja immer gesagt: Geduld Geduld, das wächst noch alles zu.

Daheim musste ich dringend Post erledigen. Dieses Wenn-Büchlein habe ich für eine Freundin gemacht. Ich mag ja so kleine Zugaben zu Hauptgeschenken, dafür eignet sich so ein Wenn-Büchlein ganz gut, weil man da Süßes und Pipifax gut verpacken kann. Ich werde das Wenn-Büchlein am Dienstag verbloggen.

Dazu noch ein paar Osterkarten für die Großeltern. „Herrje, das dauert aber auch, so ein bissi Post machen.“ fluchte ich. Und der liebste lächelte und sagte: „Du machst es dir aber auch nicht leicht.“ Stimmt, ich kann nie nie niemals fertige Karten nehmen, muss alles selber machen und dann dauert das halt alles so seine Zeit. Nunja, aber Spaß machts ja doch.

Nach dem Mittag ging der Liepste die Schwimmlehrerin von Herrn Klein im Krankenhaus besuchen. Die Kinder malten dafür noch ein paar Genesungswünsche.

Und als alle aus dem Haus waren, konnte ich endlich arbeiten. Derzeit sitze ich intensiv an meinem neuen Online Kurs „Lebenskönigin“. Das macht mir größte Freude und ich bin hochmotiviert. Ich mag das Überlegen, konzipieren, schreiben, gestalten… Alles genau mein Ding. Und früher saß ich nie so motiviert in der Arbeit. Das kommt davon, wenn man tut, was wirklich Spaß macht.

Außerdem hat der 12. mich daran erinnert, dass es ja nun wirklich mal Zeit wäre für das Quartalschart an der Wand. Da notiere ich mir alle Ziele fürs Quartal und kann dann eintragen, was ich wann erreicht habe. Das hilft für den Überblick und die Motivation. Und mein Vision Board für mein Wort des Jahres – Geduld- hängt brav daneben und holt mich immer wieder runter.

Kurze Denkpause auf dem Balkon. Die kleinen Pflänzchen brauchen ja auch ein bisschen Liebe.

Jetzt wartet noch ein nasser Berg Wäsche, um sich auf der Leine strecken zu können.

Aber erst muss ich noch ein paar Email schreiben. First things first. Prioritäten und so.

Unaufregend, aber gut, dieser Tag. Viel geschafft.

Mehr 12von12 gibts drüben bei Draußen nur Kännchen.

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